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Dresden: Theaterstück von Erich Kästner wird nach 86 Jahren uraufgeführt

Im Jahr 1927 schrieb der Dresdner Schriftsteller Erich Kästner das Weihnachtsmärchen "Klaus im Schrank oder Das verkehrte Weihnachtsfest", allerdings galt es lange als verschollen.

Es tauchte aber später aus dem Nachlass einer Sekretärin von Erich Kästner dann doch wieder auf und so feiert das Stück am heutigen Sonntag am Dresdner Staatsschauspiel seine Uraufführung, 86 Jahre nach seiner Entstehung.

In dem Stück geht es um vertauschte Rollen von Kindern und Eltern, wobei die Erwachsenen in die Schule gehen müssen und die Kinder das Sagen haben. Zu seiner Entstehungszeit wurde das Stück von verschiedenen Verlagen abgelehnt.


WebReporter: Breeze-2006
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Dresden, Theaterstück, Aufführung, Erich Kästner
Quelle: www.dnn-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2013 11:40 Uhr von quade34
 
+0 | -5
 
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Sehr billig. Keine Tantiemen an den Autor mehr fällig. Schreibt heute einer solch einen Schwachsinn ist es für eine Aufführung zu teuer. Aber die Etablierten im Geiste sind so billig zu haben und werden als das NonPlusUltra verkauft.
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03.11.2013 11:59 Uhr von Breeze-2006
 
+3 | -1
 
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Kennst du das Stück? Ich frage nur, weil du es als "Schwachsinn" bezeichnest...?
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03.11.2013 12:10 Uhr von quade34
 
+0 | -4
 
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Es ist damals überall abgelehnt worden und die Entscheider waren bestimmt auch gut gebildete Leute. Deshalb diese Meinung. Außerdem ist die inhaltliche Thematik auch nur von Shakespeare abgeleitet. Kein Vorwurf, denn das Thema kommt immer wieder in der Kunst vor.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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03.11.2013 12:17 Uhr von quade34
 
+0 | -3
 
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In jedem Kindertheater kommt dieses Thema irgendwann auf die Bühne und wird auch gut angenommen. Der Rollentausch wird auch von bestimmten Politikern zum Zwecke der Indoktrinierung benutzt. Beispiel sind sozialistisch oder grün angehauchte Kinderparlamente, die viel Getöse ohne Folgen machen.

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