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Österreich: Umweltschützer kritisieren Kerzen im Stephansdom

Die Kerzen und der daraus entstehende Abfall im Wiener Stephansdom sind Umweltschützern ein Dorn im Auge. Grund für die Aufregung sind die Aluschalen in denen sich die Kerzen befinden.

Diese sorgen jährlich für reichlich Müll. Bei 5,2 Millionen Menschen die den Dom jährlich besuchen fallen rund drei Millionen Alu-Opferlichter an.

"Wir haben für unsere Zwecke keine bessere Alternative gefunden. Wir haben das durchdiskutiert. Es handelt sich um 750 Kilo Aluminium pro Jahr, die von der Firma recyclet werden, die uns die Opferlichter verkauft", erklärte Dompfarrer Toni Faber.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Österreich, Dom, Umweltschützer
Quelle: wien.orf.at

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02.11.2013 17:12 Uhr von quade34
 
+8 | -0
 
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Immer wieder dasselbe. Die Ökofaschisten geben keine Ruhe und drängen in jeden Lebensbereich ein. Wenn sie leben wollen wie in Urzeiten, dann verdammt nochmal sollen sie es endlich tun, aber uns in Ruhe lassen.
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02.11.2013 20:40 Uhr von AOC
 
+1 | -1
 
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Man könnte auch die Armuts Lampedusa Flüchtlinge aus Hamburg zum halten der Kerzen hinstellen....

100% Ökologisch, sie haben Arbeit und einen Warmen Platz

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