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Armutsforscher: Vermögende Gesellschaft sollte arme Kinder mehr unterstützen

In Deutschland leben 1,62 Millionen Kinder unter 15 Jahren in Armut. Nun hat der kölner Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge die Forderung erhoben, das man diese Kinder mehr unterstützen sollte.

"Wenn eine Gesellschaft so reich ist wie unsere, hat sie die Verpflichtung, besonders den jüngsten, optimale Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten zu eröffnen. Dazu gehören materielle Ressourcen, die nicht zuletzt nötig sind, um kulturelle Angebote nutzen zu können", erklärte Butterwegge.

Der Politikwissenschaftler will erreichen, das die finanziellen Hilfen für Familien und die Bildungsangebote erhöht werden. Dazu sollen auch Vorlesungen gehören.


WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Unterstützung, Gesellschaft, Armut
Quelle: www.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2013 15:21 Uhr von angelina2011
 
+4 | -3
 
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Hat der gute Mann auch bedacht, das sich viele der Familien, besonders die mit Migrationshintergrund gar nicht helfen lassen wollen.
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02.11.2013 15:59 Uhr von rolling_a
 
+5 | -7
 
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@ 1+2
Eure Gehirne ist schon dermaßen von Fremdenfeindlichkeit zerfressen, dass euch die Vorurteile reflexartig aus dem Mund schwallern, egal worum es geht. Widerlich.

@ 3
Jo genau, hat ja eh keinen Zweck, ausser bei den Ausnahmen eben. Da hängt man lieber die Verantwortung an den Haken und kauft sich das fünfte Smartphone in drei Jahren. Tolle Einstellung, so kommt unsere Gesellschaft weiter...

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