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Soziologin: "Shades of Grey" als erotische Selbsthilfeliteratur

Eva Illouz, Soziologin aus Israel, hat geäußert, dass der Erotik-Roman "Shades of Grey" mehr als einfach nur eine Geschichte aus der Sado-Maso-Szene sei.

Illouz sieht das Buch als erotische Selbsthilfeliteratur. Verträge, wie sie die SM-Szene vorsieht, könnten eine Instabilität in Beziehungen reparieren. Außerdem würde der Roman Identitätsfragen in sexuelle Fragen wandeln.

Der Erfolg soll laut der Soziologin auch darin liegen, dass der Roman auch klassische Strukturen eines Liebesromans beinhalte. Die Trilogie wurde auf der Welt mittlerweile 70 Millionen mal verkauft.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Shades of Grey, Soziologie, Selbsthilfe
Quelle: www.dradio.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2013 13:43 Uhr von Roegnvaldr
 
+2 | -1
 
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1. müsste es erstmal erotisch sein
2. ist das keine Literatur
3. hat es mit der realen SM-Szene nicht das geringste zu tun
4. nahm es seinen Anfang als Fan-Fiction
5. und das auch noch von „Twilight“!
und 6... passt die gute Soziologin genau ins Altersschema der Leute die den Müll lesen :D

Sorry für das „Shades of Grey“ gebashe... aber das musste sein.
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02.11.2013 13:46 Uhr von Borgir
 
+2 | -1
 
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Natürlich ist "Shades of Grey" Literatur, was sonst? Bleibt die Frage, ob sie gut ist. Aber das liegt im Auge des Lesers.
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13.11.2013 21:52 Uhr von Justus5
 
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Okay, Roegnvaldr, dann schreib eine bessere erotische Literatur.
Du scheinst dich ja auszukennen, wie mans macht

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