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Mindelheim: 17-Jährige gibt Trauerparty für ihren Tumor "Horst"

Die 17-jährige Emma (Name geändert) leidet an einem gefährlichen Tumor, der sich zwischen ihren Augen befindet. Die junge Frau begab sich deshalb vor zwei Jahren in eine anstrengende Chemotherapie.

Doch der Erfolg mit der schwierigen Behandlung stellte sich ein und das Wachstum des Tumors konnte gestoppt werden. Sie gab ihm den Namen "Horst".

Und da sie "Horst" besiegt hat, schaltete sie eine Todesanzeige für den Tumor, samt Trauerparty im kommenden Jahr. "Jetzt hat Horst seine Grenzen. Er ist eine "Leiche, die nicht verrottet", sagt Emma.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Party, Beerdigung, Tumor, Todesanzeige, Sehnerv
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2013 14:03 Uhr von SirAdalbert
 
+8 | -1
 
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Diese Frau hat eine Chemotherapie überlebt! Sie kann definintiv machen, was sie will!
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02.11.2013 18:24 Uhr von _Legacy_
 
+5 | -0
 
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Wer den Krebs besiegt hat, wenn auch möglicherweise nur vorrübergehend, hat wirklich einen Grund zum Feiern!
Ich spreche da aus Erfahrung, denn während der Therapie ist einem alles andere als nach feiern!
Abgesehen davon ist es wirklich mal ne originelle Art das Ende einer Therapie zu begehen :)
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02.11.2013 23:32 Uhr von mr.sky
 
+3 | -6
 
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öhm..
"..Vielleicht würdest Du Tapferkeit, Mut und Lebenswillen noch nicht einmal erkennen, wenn sie Dich anschreien.
Ich ziehe vor diesem Mädel meinen Hut und wünsche ihr viel Glück. .."


Also ich ziehe zunächst vor den Ärzten und den Forschern den Hut die seit vielen vielen Jahren ohne wirklich "Berühmt" zu sein für uns Medikamente Herstellen.
Dann ziehe ich den Hut vor den machern von Medizinischen Studien...bevor ein Krebsmedikament auf dem Markt kommt muss es studien geben...
Und dann ziehe ich meinen Hut vor den Biochemikern. Sie sind es die genau wissen "wie" man einen Tumor bekämpft und vor allem "wie" lässt man nicht tumor befallenes Gewebe geschützt..

Und einen Hut vor dem Menschen (der Frau) ziehe ich überhaupt nicht. "Was" hat sie den schon erreicht? Bei ihr hat sich ein Tumor breit gemacht und nur die Hilfe dritter/vierter ist sie ihn wieder los. SIE hat rein gar nichts gemacht. Man gab IHR die Medikamente und sie musste nichts machen. Die Biochemie hat die arbeit gemacht.

Es ist genauso wenn meine Frau sagt "ich gehe wäsche waschen"...Nene sage ich dann...du gehst und belädst die Waschmaschine mit Wäsche und Pulver..."die Wäsche" wäscht die Waschmaschine + Strom + Pulver...
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03.11.2013 01:49 Uhr von jschling
 
+1 | -0
 
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was´n das für Schwachsinn: "Die 17-jährige Emma (Name geändert)"
ich verlange, dass auch der Name von Horst unverzüglich geändert wird
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03.11.2013 08:39 Uhr von Lavendelle
 
+3 | -0
 
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mr.sky: So einen Sch....wachsinn kann nur einer von sich geben, der noch NIE irgendjemanden näher gekannt hat, der an Krebs erkrankt ist. Wenn man keine Ahnung hat..... . Ich denk mal du kennst den Spruch!
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03.11.2013 10:07 Uhr von masche1976
 
+2 | -1
 
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Ich schließe mich Lavendelle an: Mr. Sky, Du hast ganz offensichtlich keine Ahnung.

Und übrigens: Deine Frau tut mir von Herzen leid, sie ist offenbar mit einem emotional unterentwickelten und humorfreien Etwas verheiratet...
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03.11.2013 19:21 Uhr von mr.sky
 
+0 | -2
 
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"..Ärzte und Forscher stellen überhaupt keine Medikamente her, das macht die Pharmaindustrie..."

So so..und die Pharmaindustrie beschäfting Köche und Bäcker stimmts...in der Pharmaindustrie arbeiten Forscher, Ärzte, Biologen...und sonst niemand!..
Du bist dumm wie Brot..du denkst der Strom kommt aus der Steckdose stimmts...wie kann man nur so dumm sein und sagen, dass die Pharmaindustrie die Medikamente herstellt..ohne die Forscher keine Herstellung von gar nichts..

"...Die hat bekanntlich nichts zu verschenken und produziert ausschließlich Medikamente, die sich anschließend lukrativ vermarkten lassen.
Einfach gesagt: Die machen ihren Job und lassen sich das in der Regel auch fürstlich bezahlen. Das ist ja auch o.k, aber sie sind weder Helden noch Samariter. Deine Heldenverehrung ist also völlig unangebracht...."

Hmmm verstehe...d.h. man soll all die Lezte nicht ehren??..Ohne die die einfach "nur" ihren Job machen und dafür bezahlt werden, würdest du heute an einer Karies sterben oder an einer kleinen verletzung beim gemüse schneiden... Die Medizin und die dahinter steckende Forschung haben es leider (oder auch nicht) geschafft, dass wir alle älter werden und man eben nicht mehr an (aus unserer Sicht) banalen Dingen sterben muss...

Alles andere was du sagst ist für mich blah blah blah...es sterben täglich x-Frauen wie diese...das juckt mich gar nicht.

Und doch ich habe sehr sehr viel Ahnung von dem thema...ich habe sogar an der technologisch am weitesten verbreiteten Anlage zur Krebsheilung mit gewirkt...nämlich in Heidelberg am HIT....Es ist keine Patientenleistung sich dort behandeln zu lassen...es ist die Leistung von Jahrelanger Forschung, dass diese Anlage überhaupt existiert....
Krebs zu bekommen ist nicht schön..aber man soll dann den jenigen nicht sonst was für Loben und ihm den ganzen Lob zusprechen wie tapfer und start er doch war...tztzttz..alles dummes zeug..man kann den Patienten auch für 2 Wochen ins künstliche Koma legen und ihn ganz ohne sein zutun behandeln..wacht er wieder auf...ist der Tumor (vielleicht) ganz weg...und oh wunder...ganz ohne, dass der Patient irgendwas gemacht hat... Die "Leistung" verdankt man der Biochemie sowie den Forschern...

Emotionen haben hier nichts zu suchen...gar nichts...
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03.11.2013 19:21 Uhr von mr.sky
 
+0 | -2
 
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"..Ärzte und Forscher stellen überhaupt keine Medikamente her, das macht die Pharmaindustrie..."

So so..und die Pharmaindustrie beschäfting Köche und Bäcker stimmts...in der Pharmaindustrie arbeiten Forscher, Ärzte, Biologen...und sonst niemand!..
Du bist dumm wie Brot..du denkst der Strom kommt aus der Steckdose stimmts...wie kann man nur so dumm sein und sagen, dass die Pharmaindustrie die Medikamente herstellt..ohne die Forscher keine Herstellung von gar nichts..

"...Die hat bekanntlich nichts zu verschenken und produziert ausschließlich Medikamente, die sich anschließend lukrativ vermarkten lassen.
Einfach gesagt: Die machen ihren Job und lassen sich das in der Regel auch fürstlich bezahlen. Das ist ja auch o.k, aber sie sind weder Helden noch Samariter. Deine Heldenverehrung ist also völlig unangebracht...."

Hmmm verstehe...d.h. man soll all die Lezte nicht ehren??..Ohne die die einfach "nur" ihren Job machen und dafür bezahlt werden, würdest du heute an einer Karies sterben oder an einer kleinen verletzung beim gemüse schneiden... Die Medizin und die dahinter steckende Forschung haben es leider (oder auch nicht) geschafft, dass wir alle älter werden und man eben nicht mehr an (aus unserer Sicht) banalen Dingen sterben muss...

Alles andere was du sagst ist für mich blah blah blah...es sterben täglich x-Frauen wie diese...das juckt mich gar nicht.

Und doch ich habe sehr sehr viel Ahnung von dem thema...ich habe sogar an der technologisch am weitesten verbreiteten Anlage zur Krebsheilung mit gewirkt...nämlich in Heidelberg am HIT....Es ist keine Patientenleistung sich dort behandeln zu lassen...es ist die Leistung von Jahrelanger Forschung, dass diese Anlage überhaupt existiert....
Krebs zu bekommen ist nicht schön..aber man soll dann den jenigen nicht sonst was für Loben und ihm den ganzen Lob zusprechen wie tapfer und start er doch war...tztzttz..alles dummes zeug..man kann den Patienten auch für 2 Wochen ins künstliche Koma legen und ihn ganz ohne sein zutun behandeln..wacht er wieder auf...ist der Tumor (vielleicht) ganz weg...und oh wunder...ganz ohne, dass der Patient irgendwas gemacht hat... Die "Leistung" verdankt man der Biochemie sowie den Forschern...

Emotionen haben hier nichts zu suchen...gar nichts...

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