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Lidl und Aldi machen gemeinsame Sache - um die Einweg-Dosen zu retten

Die beiden Discounter-Riesen Aldi und Lidl haben sich jetzt verbündet, um die Einweg-Dosen zu retten. Was im ersten Moment nach einem Scherz klingt, ist tatsächlich ernst gemeint.

Man wolle in Zukunft gegen die Diskriminierung von Einwegverpackungen kämpfen. Denn damit würden Hersteller und Kunden gleichermaßen benachteiligt.

Dazu wird argumentiert, dass Mehrwegverpackungen durch ihre langen Transportwege oft eine schlechtere Umweltbilanz aufweisen als Einwegverpackungen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Rettung, Aldi, Lidl, Dose
Quelle: www.bild.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2013 11:20 Uhr von Leprechaun911
 
+8 | -3
 
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und solande noch Leute auf die 25cent scheissen, freuen uns meine Kollegen und ich immer wieder über zusätzlich Kaffeegeld ;)
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02.11.2013 11:26 Uhr von quade34
 
+3 | -4
 
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Bei den üblichen Wasser- und Obstgetränken kaufen die meisten nur das Leichtransportierbare. Beim Bier sieht das schon ganz anders aus. Da wird Plastik verschmäht und zur Glasflasche gegriffen. Sollte sich aber Bier in Dosen wieder im Angebot finden, dürften die Plastikbierflaschen ganz schnell verschwinden und der sich der Glasanteil beträchtlich verringern.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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02.11.2013 11:37 Uhr von eugler
 
+9 | -17
 
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Eins vorweg - diese beiden Firmen gehören eingestampft oder mit einer Wirtschafts- und Gesellschaftszerstörungssteuer belegt.

Nun zum Thema:

1. die Alluminum-Herstellung verbraucht gigantische Ressourcen und ist für Umwelt und Mensch höchst gefährlich (siehe Katastrophe in Ungarn)
2. Alluminium ist in direktem Zusammenhang mit einigen Krebsarten und Allzheimer zu sehen (siehe Unfall in Camelford/Cornwall)
3. ist einfach nicht einzusehen, warum wir auf Einwegsysteme setzen sollten, die weder ökonomisch, als auch ökologisch Sinn geben

Aldi & Co findet diese Art von Getränkeverpackungen nur sinnvoll und lukrativ, da sie wie in vielen anderen Fällen nicht die Kosten der gesamten Verwertungskette zahlen muss. Es wird Zeit, dass Unternehmen verpflichtet werden, die eingesetzten Produkte nach Nutzung wieder zurück zu nehmen. Dann würden nicht mehr nur die cleveren Unternehmen sich mehr mit den Rohstoffen vertraut machen, sondern auch Arbeitspaltzvernichter, Lohndrücker und Umweltzertörer wie Aldi & Co.
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02.11.2013 12:32 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -9
 
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@Presseorgan

ey Baby,
was haben verdammt nochmal die Grünen damit zu tun?????
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02.11.2013 12:53 Uhr von Soulfly555
 
+0 | -0
 
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@Chocobo77

Doch kann man, einfach ansetzen und runter damit.
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02.11.2013 14:32 Uhr von Jaegg
 
+6 | -2
 
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Die drecks Plastikflaschen sollte man verbieten! Widerliche Weichmacher...

Außerdem schmeckt Cola doch aus Glas oder Dose (Weißblech/Alu?) am besten... Ich trinke so gut wie nichts mehr aus Plastikflaschen.
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02.11.2013 14:53 Uhr von Biertrinker
 
+4 | -0
 
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in der Schweiz gibt es Bier das "trinkbar" sein soll? Welch ein Gerücht!!!
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02.11.2013 16:57 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -3
 
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Ich bestell Dosen in Holland, kein Pfand und Dr.Pepper und Cherry Coke schmecken besser.
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02.11.2013 18:19 Uhr von mort76
 
+5 | -1
 
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chocobo,
wer bezahlt denn die Subventionen für die Aluherstellung?
Der Weihnachtsmann?

Du hast beim Öffnen einer Getränkeverpackung Schwierigkeiten?
No comment.

Und Waldbrände werden so gut wie immer von Rauchern und Zündlern verursacht, aber nicht von Glasflaschen.
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02.11.2013 21:23 Uhr von eugler
 
+0 | -2
 
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@ franz.g

Das ist richtig. Jedoch gab es bei den damals Erkrankten und bei allen weiterne Studien lediglich Aluminiumablagerungen im Gehirn.
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03.11.2013 08:05 Uhr von alter.mann
 
+3 | -0
 
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glasdosen wären die lösung.

oder?

;o)

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