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Royal Bank of Scotland: Steuermilliarden zur Rettung größtenteils verloren

Die Royal Bank of Scotland hat eine interne Müllhalde für riskante Kreditgeschäfte eingerichtet. Dies geschah auf Druck der britischen Regierung. Die Bad-Bank soll den Abbau von 38 Milliarden Pfund beschleunigen und eine Vorbereitung auf die Privatisierung der Bank sein.

"Ich denke, dadurch wird es einfacher, die Bank zu verkaufen und unser Geld zurückzubekommen", so der britische Finanzminister, George Osborne, gegenüber BBC-Radio. Ein Verkauf vor der Parlamentswahl im Jahr 2015 scheint aber unwahrscheinlich zu sein.

2008 schon hat der britische Steuerzahler der Royal Bank of Scotland mit Hilfen in Höhe von 46 Milliarden Pfund unter die Arme greifen müssen. Ein großer Teil dieses Geldes ist für immer verloren.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Steuer, Rettung, Milliarden, Royal Bank of Scotland
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
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