01.11.13 14:50 Uhr
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Aachen: Großrazzia der Polizei ohne Erfolg

Fünf Tage nach der Eskalation einer versuchten Festnahme hat die Aachener Polizei zu einer Gegenreaktion 100 Beamte am Elsassplatz positioniert. Es sollte eine Razzia in großem Stil mit Personenkontrollen und Durchsuchungen von Lokalen vor Ort werden.

Die Aktion ging jedoch in die Hose. Polizeidirektor Christian Außem meinte lakonisch: "Es ist keiner da. Wir werden uns auf andere Brennpunkte konzentrieren." Anlass der Aktion war ein Ereignis am Donnerstag. Ein Polizeibeamter musste unerwartet vor einer Gruppe aggressiver junger Männer flüchten.

Die hinzugezogene Verstärkung musste sich ebenfalls zurückziehen. Sie sah sich plötzlich einer sechzigköpfigen Zusammenrottung gegenüber.


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WebReporter: en.clair
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Aktion, Aachen, Razzia
Quelle: www.aachener-nachrichten.de

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01.11.2013 15:04 Uhr von Darkness2013
 
+7 | -1
 
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Die Polizisten hätten nicht zurückweichen müssen immerhin hatten sie waffen , ein paar geziehlte schüsse in die beine und die 60 mann wären ganz schnell geflitz.

[ nachträglich editiert von Darkness2013 ]
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01.11.2013 15:17 Uhr von TausendUnd2
 
+5 | -0
 
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"Es ist keiner da."
Es hat am Dienstag in Aachen wie aus Eimern geschüttet, natürlich laufen die dann nicht auf der Straße rum! Die sollen einfach bei schönem Wetter noch mal wiederkommen.
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01.11.2013 15:53 Uhr von Vargavinter
 
+16 | -2
 
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Die deutsche Exekutive macht sich so unglaublich lächerlich. Naja, das haben wir der Politik zu verdanken: hätten die Polizisten sich mit Waffengewalt durchgesetzt, hätte es bestimmt etliche selbstgedrehte Youtube-Clips gegeben mit Titeln wie:
"DEUTSCHE POLIZEI = NAZIS" oder "STOPPT POLIZEIGEWALT IN AACHEN" und es wäre zu zig Untersuchungen gekommen inklusive Lichterketten und Talkrunden bei den Öffentlich-Rechtlichen, wo dann jede linksliberale Jammertitte wieder ihren Senf dazugegeben hätte.
Der Bundespräsident wäre daraufhin persönlich an den Ort des Geschehens gereist und hätte um Vergebung gebeten aufgrund interkultureller Differenzen blablabla...

Es ist mir unbegreiflich wie die Gewalt und Intoleranz gewisser Kulturgruppen immer wieder akzeptiert wird und diese dann im nachhinein sogar noch als Opfer darstehen.
Manchmal hab ich das Gefühl, das bewusst Parallelgesellschaften gefördert werden um innerpolitische Destabilisierung zu erreichen...Fest steht, den Politikern im Bundestag ist das gleich, klar...in so einer bewachten, ummauerten Villa fühlt man sich auch sicher...

Verschwörung? Keine Ahnung, auf jeden fall ist das alles nur kranke Scheiße...
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01.11.2013 16:55 Uhr von daiden
 
+2 | -0
 
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amen

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