01.11.13 13:11 Uhr
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Deutsch-türkische Unternehmer gehören zu tragenden Säulen der deutschen Wirtschaft

Schon längst sind viele deutsch-türkische Unternehmer nicht nur in Nischenmärkten tätig. Viele Unternehmen treiben die deutsche Wirtschaft auch in der Technologie-Branche voran.

Von den etwa drei Millionen Deutsch-Türken sind 80.000 Unternehmer, die jährlich 35 Milliarden Euro erwirtschaften.

Für Dilhan Görgün zum Beispiel, Geschäftsführer der Orpedo Orthopedics Company KG, trägt Bildung, Fleiß und Professionalität zum maßgeblichen Erfolg bei.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Türkei, Unternehmer
Quelle: www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2013 13:17 Uhr von architeutes
 
+17 | -6
 
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10 9 8 7 6 5 4 .....
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01.11.2013 13:21 Uhr von BlackMamba61
 
+10 | -44
 
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01.11.2013 13:21 Uhr von Katerle
 
+43 | -7
 
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ich stimme dem artikel voll und ganz zu

schließlich erfordert es schon einen enormen technologischen aufwand einen döner herzustellen
:-)
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01.11.2013 13:26 Uhr von Kochi56
 
+24 | -6
 
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@BlackMamba61
Achte mal bitte auf deine Wortwahl.
Wenn du dem Link gefolgt wärst, hättest du dort eine ZDF Doku der Sendung Frontal-21 sehen können.
Im Titel stand ja schon ZDF.

[ nachträglich editiert von Kochi56 ]
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01.11.2013 13:32 Uhr von architeutes
 
+12 | -5
 
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@Haberal ,bitte bringe noch mal so ein Ding wie das mit der Gurke ,der war wirklich ein Knaller ,aber langsam wird es langweilig.

Nicht Masse ,besser Klasse.
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01.11.2013 13:46 Uhr von BlackMamba61
 
+5 | -29
 
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01.11.2013 14:33 Uhr von sooma
 
+19 | -3
 
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@BlackMamba:

Dann hier das Video (ab 33:22 min oder Button im Videofenster nutzen) und das Manuskript des Beitrags (Frontal21-Sendung vom 12.02.2013):

http://www.zdf.de/...

"Es gibt sie fast in jeder Stadt: Lokale mit zugeklebten Fenstern, die sich türkische "Kulturvereine" nennen und laut Vereinsatzung angeblich "Völkerverständigung" oder auch "Volkstanz" fördern. Oft sind die Vereine oder Teestuben jedoch lediglich Tarnung für illegales Glücksspiel und sogar Drogenhandel. Insider sprechen von einer "Schattenwirtschaft" mit Millionenumsätzen, die Polizei und Ordnungsämtern meist verborgen bleibt. So kann sich Spielsucht gerade in der Migrantenszene immer weiter ausbreiten. Doch die Behörden schauen weg, offenbar ein politisch unkorrektes Thema bei der Integrationsdebatte. Frontal21 über ignorante Behörden, illegale Spielhöllen und arme Zocker, die ihre Ersparnisse in den kaum kontrollierten Vereinen verlieren."
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01.11.2013 14:44 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+21 | -6
 
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Da wird jetzt eine Handvoll gezeigt die wirklich was erreicht haben, die meisten haben Gebrauchtläden und Döner-Halal-Buden.

Und in Australien oder Kanada pickt man sich diese gezielt aus anstatt 100.000 einwandern zu lassen um einen zu haben der wirklich was auf die Reihe bringt.

Und mit einen Einwanderungsprogramm hätten wir nur noch solche Migranten hier, zwar viel viel weniger aber dann spielen diese in einer Liga die unsere Gesellschaft voran bringt.
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01.11.2013 15:19 Uhr von Laz61
 
+7 | -4
 
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maxyking

Gute Angewohnheit seinen Namen am Ende zu erwähnen.

Fehlt nur gez. / gezeichnet.
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01.11.2013 15:27 Uhr von sooma
 
+6 | -6
 
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Honk vs. Vollpfosten - das tut sich wohl beides nix... quid pro quo.
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01.11.2013 15:43 Uhr von Nata25
 
+12 | -7
 
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Liebe User,

bitte achtet auf die Einhaltung der Netiquette. Beleidigende oder unnötig wertende Kommentare haben weder etwas mit einer sachlichen Diskussion, noch mit dem Inhalt der News zu tun und werden ggf. gelöscht.

Viele Grüße,
Nata25
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01.11.2013 15:59 Uhr von BlackMamba61
 
+6 | -23
 
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01.11.2013 16:37 Uhr von mueppl
 
+17 | -3
 
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>>Von den etwa drei Millionen Deutsch-Türken sind 80.000 Unternehmer, die jährlich 35 Milliarden Euro erwirtschaften. <<

35000000000 / 80000 = 437500

Kommt mir nicht sehr viel vor, um eine "tragende Säule der Wirtschaft" zu sein.
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01.11.2013 16:47 Uhr von sooma
 
+16 | -4
 
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"Haberal postet lediglich nur eine News, welches die meisten sinnlos kommentieren.
Das er dann diese User belehren möchte ist doch ganz normal."

Es ist doch wohl eher so, dass Rechthaberal solche News alle Naselang postet, DAMIT er die Kommentatoren dann "belehren" kann bzw. es trotz unzähliger Rechen- und Logikfehler immer wieder versucht.
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01.11.2013 18:04 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -4
 
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Spielverderber. Jetzt wollte ich schon fast schreiben, dass es Obst und Gemüse auch beim Discounter gibt :-)
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01.11.2013 18:05 Uhr von Laz61
 
+4 | -14
 
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01.11.2013 18:25 Uhr von Azureon
 
+9 | -4
 
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Wie man einfach immer richtig liegt, wenn man solch überzogene Newstitel zu lesen bekommt, weil man genau weiss welcher Propagandahengst sie geschrieben hat.
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01.11.2013 19:41 Uhr von grandmasterchef
 
+2 | -2
 
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Ich unterstüzte die, in dem ich deren Döner kaufe ;D
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02.11.2013 06:13 Uhr von seth0s
 
+6 | -2
 
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Man kann sich aber auch alles schönreden.
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04.11.2013 08:50 Uhr von BlackMamba61
 
+1 | -1
 
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Mich würde auch interessieren, bei wievielen deutschen der Arbeitgeber ein Türke ist?
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04.11.2013 12:28 Uhr von psycoman
 
+0 | -0
 
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437.500 Euro im Jahr. Ui! Dann macht jede deutsch-türkische Firma knapp 37.000 Euro im Monat. Ich bin nicht beeindruckt.

Die paar türkischen Unternehmen bringen also nicht soviel ein wie die türkischen Hartz-IV-Empfänger kosten, da 21 % der Türken arbeitslos sind dürfte die Summe der Kosten deutlich höher liegen.
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04.11.2013 17:56 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -0
 
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Naja, wenn eine "tragende Säule" der deutschen Wirtschaft gerade mal 1,3% der Wirtschaftsleistung erbringt, dann sind die anderen Säulen aber hoffentlich deutlich "dicker"....

1,3% bei einem Anteil an der Bevölkerung von über 3%...
Sind die türkischen Unternehmer nun nicht mal halb so produktiv wie die deutschen?


437.500 Euro Umsatz(!) pro Jahr.
Hört sich jetzt auch nicht nach High-Tech-Unternehmen an....

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]

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