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Niederlande: 300 Einsatzkräfte durchsuchen Wohnwagenlager - 16 Verhaftungen

Am gestrigen Donnerstagmorgen fand in einem Wohnwagenlager im niederländischen Den Bosch eine Razzia statt. Alle 29 Bewohner, darunter sechs Kinder, wurden gegen 06:00 Uhr aus den Betten geholt. 16 Personen wurden wegen des Verdachts auf Geldwäsche verhaftet.

An der Razzia waren 300 Einsatzkräfte beteiligt. Die Einsatzgruppe setzte sich aus Polizisten, Zollbeamten und Mitarbeitern des Verteidigungsministeriums zusammen. Das Lager beschert den Behörden große Sorgen und wird auch "Freihafen" genannt.

Die Durchsuchung des Lagers und der Wohnwagen dauerte den ganzen Tag. Man fand dabei unter anderem Bargeld, Luxusgüter, Kreditkarten und diverse Waffen. Die Behörden untersuchen nun die kriminellen Strukturen im Lager.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Niederlande, Razzia, Lager, Geldwäsche, Wohnwagen
Quelle: www.nltimes.nl
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2013 12:34 Uhr von Jlaebbischer
 
+20 | -2
 
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Kann man den für die Aktion verantwortlichen Polizisten einmal nach Deutschland holen?
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01.11.2013 12:45 Uhr von Jlaebbischer
 
+9 | -1
 
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Das ist der Unterschied zu Deutschland und dem Rest der Welt...
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01.11.2013 14:17 Uhr von langweiler48
 
+0 | -5
 
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Es ist doch verwwunderlich und positiv zu sehen. Erst der 6. Kommentar zielt auf Migranten, Roma und Sinti ab. Aber ob es der einzige Bleibt, bleib abzuwarten.
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01.11.2013 18:51 Uhr von xHattix
 
+1 | -4
 
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es ließt sich, als wenn nun jeder der 1cent bei sich hat oder ne kreditkarte gleich n geldwäscher und somit n schwerverbrecher ist....

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