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Studie zeigt positiven Effekt von Videospielen auf einzelne Hirnbereiche

Um herauszufinden, wie sich Videospielen auf das Gehirn auswirkt, ließen Wissenschaftler, des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Psychiatrischen Universitätsklinik der Charité Erwachsene zwei Monate lang täglich 30 Minuten "Super Mario 64" spielen.

Durch die Magnetresonanztomographie (MRT) zeigte sich eine Vergrößerung der Bereiche des Gehirns, die unter anderem für räumliche Orientierung, Gedächtnisbildung, strategisches Denken sowie für die Feinmotorik der Hände von zentraler Bedeutung sind.

Die Forscher vermuten, dass sich Videospiele für eine Therapie eignen könnten, bei der die entsprechenden Hirnregionen verändert sind, wie bei der Schizophrenie, der posttraumatischen Belastungsstörung oder Erkrankungen wie Alzheimer.


WebReporter: schlammungeheuer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Videospiel, Effekt
Quelle: www.mpg.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2013 07:42 Uhr von schlammungeheuer
 
+4 | -0
 
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"interessanterweise waren diese Veränderungen umso ausgeprägter, je mehr Spaß die Probanden beim Spielen hatten."
top!
das Original der Arbeit liegt unter :http://www.nature.com/...
"Rent: $2.99*"
Hüstel hallo ?
Für das ganze Heft währe es ja noch OK aber liebe Nature ihr habt den Text nur begutachtet !
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01.11.2013 09:18 Uhr von Dromsel
 
+6 | -1
 
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Genau hetzer1, mit 30 Minuten Spielzeit am Tag bleibt einfach kein Platz mehr für Reallife!
Bloß gut, dass wir RTL als seriöse Quelle haben und die das Leben auch so zeigt, wie es ist.
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01.11.2013 10:12 Uhr von mayan999
 
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Hetzer spricht ja von extremfaellen. Und da hat er nunmal recht.
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01.11.2013 11:17 Uhr von opheltes
 
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Ohne Unterhose auf einen "Stuhl(gang)" zusitzen finde ich ueberhaupt nicht bequem.

Was ist mit den Abwischen?, man hat doch dafuer gar keine Zeit. D.h. der Po verkrustet und schimmelt dermassen ab, dass man von unten nach oben abschimmelt^^
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01.11.2013 12:21 Uhr von -canibal-
 
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das mag schon sein, das gewisse Bereiche im Gehirn besser genutzt und dadurch trainiert werden, aber was die Studie eher verschweigt, ist die Tatsache, dass dafür andere Bereiche wie: "Empathie" - "Mitgefühl" - "soziales Empfinden" - "Bezug zum Hier und Jetzt" usw....ziemlich zu kurz kommen...
und was der Bericht auch noch verschweigt, ist die bewiesene Tatsache, das vor allem das "Belohnungs- bzw. Suchtzentrum" im Gehirn sehr aktiv dabei ist. Schönreden kann man ja alles.
Blöde Studie mit noch blöderen Argumenten, mit gelinde gesagt - fragwürdigen Schlussfolgerungen...

Man hätte auch eine Studie machen können mit der Kernaussage, dass, wer täglich mehrere Stunden besoffen ist einen optimal und auf Hochtouren laufenden Leberstoffwechsel hat...

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