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Playstation 4 hat zehnfache Rechenleistung der Playstation 3

Sony gab bereits viele Informationen über die Playstation 4 heraus. Demnach soll sie die zehnfache Rechenleistung des Vorgängermodells besitzen.

Die Playstation 4 verfügt über acht Gigabyte GDDR5 RAM und einen Acht-Kern-X86 CPU. Mit der äußerst schnellen GPU soll die zehnfache Rechenleistung der Playstation 3 erzielt werden.

Auch Microsoft kündigte bereits an, dass die Leistung der "Xbox One" rund um das Zehnfache höher sei als die der Xbox 360.


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WebReporter: schreibfaul
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: PlayStation 3, CPU, Playstation 4, Rechenleistung
Quelle: www.playm.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2013 20:46 Uhr von Marple67
 
+13 | -11
 
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Sind trotzdem schnecklangsam im Vergleich zu einem 500€ PC. Darum will der Hightech Hype um die neuen Konsolen auch nicht so recht fruchten.
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31.10.2013 20:55 Uhr von harryh987
 
+3 | -1
 
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Immer schön für die dummen pauschalisieren.

Erinnert mich an die Bit Wars zu Zeiten von Sega und Nintendo.

"Sega has Blast Processing!" Keiner wusste was es ist, aber man hat es als Argument benutzt.
"Sega does what Ninten-dont".

Sega Genesis Prozessor war zwar schneller und besitzt eine 16 Bit Technik, aber SNES konnte mehrere Farben parallel darstellen und hatte auch eine bessere Auflösung.

Und die Geschichte hat uns gelehrt: Schlagwörter und offensives Marketing haben Konsolenschmieden nicht weit gebracht. Ich bin gespannt wie in fünf Jahren die Verkaufszahlen aussehen - auch mit der WiiU.
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31.10.2013 21:09 Uhr von Kontomanager
 
+5 | -4
 
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sieht man schon an Gurken wie Ghost und Battlefield 4
10 fache rechenleistung und nicht mal Bluray und nichtmal Youtube wird anfangs unterstützt. wenn ich was hasse dann unfertige Produkte !°

Sony lernt nie
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31.10.2013 21:55 Uhr von Gorli
 
+2 | -8
 
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Konsolenhardware darf man nicht 1:1 mit PC Hardware vergleichen. Schon allein, dass die Entwickler genau einen Grafikprozessor und einen APU vorliegen haben und die Software darauf optimieren können macht schon extrem viel aus.

Die PS4 arbeitet mit einem 8 Kern APU, auf welche die Software speziell zugeschnitten werden kann. Dazu kommen noch GDDR statt DDR RAM, was es so garnicht handelsüblich zu kaufen gibt. Prinzipiell könnte man sich daraus auch einen PC bauen, aber man würde Schiffbruch ohne Ende erleiden, da die meisten PC Software nichtmal auf 4 Kerne parallelisiert ist, geschweige denn optimiert.

Die PS4 wird also selbst bei Nennwerten, die kleiner sind als bei aktuellen 500€ PCs, erheblich höhere flops haben.

Einzig bei MMORPGs würde sie gnadenlos abschmieren, da für aktuelle MMORPGs der RAM mit 6-16 GB zugemüllt wird. ^^
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31.10.2013 22:17 Uhr von WoAd
 
+0 | -0
 
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@1199Panigale
das ist das beste was zu dem Thema gesagt werden konnte 10 fache Rechenleistung was nutzt der ganze Humbug wenn es trotzdem Schrott ist.
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31.10.2013 22:30 Uhr von OO88
 
+0 | -1
 
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nur das 10 fache ist ein krankes system
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01.11.2013 01:24 Uhr von Marple67
 
+3 | -3
 
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@Gorli
"Konsolenhardware darf man nicht 1:1 mit PC Hardware vergleichen. Schon allein, dass die Entwickler genau einen Grafikprozessor und einen APU vorliegen haben und die Software darauf optimieren können macht schon extrem viel aus."

Das das ewige Mantra von der besseren Optimierbarkeit auf Konsolen immer noch nicht ausgestorben ist, finde ich befremdlich. Übrigens bestehen beide Konsolen 1:1 aus reinster PC Hardware, von Vorgestern.

Ein ineffektiver AMD 4 Modul FX, kombiniert mit einer schwachbrüstigen Radeon Altlast ergeben einfach keine hypefähige Konsole, selbst wenn die Entwickler alles auf unterster Hardwareebene in Assembler programmieren würden. Was übrigens garnicht erst möglich ist (im Gegensatz zu älteren Konsolen), da So-nie und Mickersoft nur den Zugang über herkömmliche (vereinfachte) APIs zulassen.

GDDR wird eingesetzt um die Cachegröße der CPU deutlich reduzieren zu können, was bei den geringen RAM Mengen zu nicht unerheblichen Einsparungen führt.

Auch sind heutige (PC-)Games sehr wohl auf den Mehrkernbetrieb optimiert. Ob 2, 4, 8 oder mehr Kerne ist dabei unerheblich, da die Entwickler bei parallelisierbaren Aufgaben eh deutlich mehr Threads gleichzeitig öffnen (bis zu mehreren 100).

Es gibt also nicht mal den klitzekleinsten Vorteil bzgl. Optimierbarkeit gegenüber handelsüblichen Spiele-PCs.
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01.11.2013 04:32 Uhr von Chris.Ha
 
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glückwunsch !

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