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Düsseldorf: Junge Intensivtäter liefern sich Messerstecherei

Zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen jungen Intensivtätern ist es am späten Dienstagabend in Düsseldorf gekommen.

Ein 16-jähriger Düsseldorfer geriet mit zwei Brüdern im Alter von 15 und 16 Jahren in einen Streit, wobei der 16-Jährige durch einen Messerstich schwer verletzt wurde.

Der Mann konnte in einem Krankenhaus durch eine Notoperation gerettet werden. Die beiden Brüder konnten festgenommen werden.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Düsseldorf, Messerstecherei, Intensivtäter
Quelle: www.rp-online.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2013 09:10 Uhr von mueppl
 
+61 | -3
 
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>>Junge Intensivtäter<< hätte man früher die Notbremse gezogen, wäre heute keiner verletzt.
Schon die Tatsache, dass es "Intensivtäter" gibt, ist ein Zeichen für ein falsches Justizsystem.
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31.10.2013 09:19 Uhr von r3vzone
 
+49 | -2
 
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Mit 15-16 Jahren schon als Intensivtäter bekannt. Man wie Stolz deren Eltern sein müssen!
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31.10.2013 09:21 Uhr von Azureon
 
+28 | -4
 
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@ r3vzone: eigentlich sollte man die Eltern gleich miteinknastenm weil sie unfähig waren.

Aber laut Quelle sind wohl alle 3 irgend ein Abschaum.

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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31.10.2013 09:22 Uhr von Niniel
 
+21 | -4
 
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Ich habe die Erfahrung gemacht, das wenn ein Kind so abrutscht, es zumeist an den Eltern liegt.Die waren eben nicht da um die "Notbremse" zu ziehen.Junge Menschen brauchen aber nun mal Regeln und Führung.Diese ganze Anti-Autoritäre Supernanny Erziehung hat unsere Jugend dahin gebracht wo Sie sich heute befindet.
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31.10.2013 09:41 Uhr von m0u
 
+8 | -3
 
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"Der Mann konnte [...]" Der MANN? Mit 16 ist man noch kein "Mann", sondern eher noch ein "Kind". Und ein solches benehmen lässt auf eben dies schließen. Ich hoffe die Kinder und die Eltern werden gleichermaßen zur Verantwortung gezogen. Ein saftiges Bußgeld hat noch niemandem geschadet.
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31.10.2013 09:55 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+12 | -1
 
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Solange sie sich nur gegenseitig messern, ist alles bestens. Leider ist das nicht der Normalfall...
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31.10.2013 10:18 Uhr von Maverick Zero
 
+10 | -3
 
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Ok, das Konzept ist gar nicht so verkehrt:

Man stecke das ganze Pack einfach in einen verschlossenen Raum und warte einfach ab.
Innerhalb der ersten Stunden entwickelt sich das so weit, dass nur noch einer steht.
Über die nächsten Tage hinweg kann der Letzte dann über seine Fehler nachdenken.
Nach einigen weiteren Tagen ist der Raum bereit für die Grundreinigung und die nächste Gruppe darf eintreten.

Grausam? Sicher.
Menschenverachtend? Na klar!
Angemessen? In manchen Situationen vielleicht...

Um mal den wütenden Mob zu anderen Fällen zu zitieren:
"Menschenrechte gelten nicht für Tiere".

Jaja...
Machen wir uns die Welt einfach...
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31.10.2013 10:31 Uhr von kingoftf
 
+10 | -1
 
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Solange keine Unschuldigen verletzt werden, ist doch alles im grünen Bereich
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31.10.2013 10:31 Uhr von dajockel
 
+1 | -1
 
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@m0u:
Genau deiner Meinung. Was anderes als Bußgeld macht keinen Sinn, da sie ja noch nicht volljährig sind... Dieses sollte aber an das Land gehen bzw. besser noch: An das Schulwesen, damit die Leute statt grundloser Brutalität und Gewalttaten lernen, wie man sich zu benehmen hat. Da fehlt einfach ein großes Maß an Bildung.
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31.10.2013 10:34 Uhr von VT87
 
+2 | -1
 
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@ Azureon

Man kann die Schuld nicht nur bei den Eltern suchen (es kann schon mal vorkommen, dass man als Eltern die Kontrolle über sein Kind verliert, wenn das Kind in die falschen Kreise gerät).
Unser Rechtssystem geht mit solchen Straftätern viel zu lasch um, sodass denen jedes Bewusstsein über die Konsequenzen ihres Handels abhanden kommt. Die verlieren jeden Respekt vor dem Gesetz und seinen Vertretern.
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31.10.2013 11:35 Uhr von Nebelfrost
 
+5 | -1
 
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ich trau mich schon gar nicht im internet nach den namen dieser "intensivtäter" zu recherchieren. die namen sind sicherlich wieder ernüchternd.

"junge intensivtäter" - das wort wird schon verwendet, als wäre es eine selbstverständlichkeit, dass es überhaupt solche jungen intensivtäter gibt. ein mehrjähriger aufenthalt in einem russischen straflager wäre hier als maßnahme angemessen. hier sollte man keine gnade kennen. aber in deutschland werden solche typen ja von unseren richtern noch mit glacéhandschuhen gefragt, ob sie vielleicht eine schwere kindheit hatten und bekommen eine couchtherapie bei einem unserer zahlreichen pseudopsychologen auf kosten des steuerzahlers, um dann 1 jahr später wegen der gleichen vergehen erneut vor den staatsanwalt zu treten.
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31.10.2013 11:55 Uhr von Adam_R.
 
+4 | -1
 
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@Nebelfrost
"junge intensivtäter - das wort wird schon verwendet, als wäre es eine selbstverständlichkeit, dass es überhaupt solche jungen intensivtäter gibt"

Ich muss doch sehr bitten. Intensivtäter und -Täterinnen bitte, damit sich niemand diskriminiert fühlt und es auch in Neusprech korrekt formuliert wiedergegeben ist. Denn das ist wichtig. Die eigentlichen Probleme und deren Beseitigung interessieren weniger.

Schlimm, wie wir uns von den politisch korrekten Kotzbrocken verdummen lassen.

[ nachträglich editiert von Adam_R. ]
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31.10.2013 12:46 Uhr von dommen
 
+2 | -0
 
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Tja, Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Meinetwegen hätten die sich ruhig gegenseitig abstechen können.
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31.10.2013 12:54 Uhr von CurseD
 
+3 | -0
 
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"Intensivtäter"? Ganz großes Kino, Deutschland.

Wie ich diese Justiz und Politik verabscheue...
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01.11.2013 21:50 Uhr von egal76
 
+0 | -0
 
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Ich kenn alle 3 davon, teilweise durch sehen. An den Tag war ich noch mit denen, bitte hab Respekt die Eltern von den einen kriegen das alles mit. Denen geht es eh nicht gut, als aussenstehender kann man nichts sagen. Leute ihr kennt die Jungs nicht und hört auf über die zu reden. Hab Respekt vor deren Familien die das alles lesen hier.

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