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Kempten: Zwölfjähriges Mädchen seit einem halben Jahr vermisst

Die zwölf Jahre alte Celestine aus Kempten im Allgäu gilt seit dem 11.04. dieses Jahres als vermisst. Die Polizei vermutet, dass sie von ihren eigenen Eltern entführt wurde. Die Polizei bittet um Hinweise über den Aufenthaltsort des Mädchens.

Den Eltern habe das Jugendamt bereits das Kind weggenommen und in ein Kinderheim gegeben, so das Polizeipräsidium Schwaben. Begründet wurde dieser Vorgang mit der verwahrlosten Lebensführung der Eltern. Sie wohnten damals in einem Auto.

Den wohnsitzlosen Eltern wurde daraufhin das Sorgerecht aberkannt. Am 11.04. wurde Celestine zuletzt gesehen, als sie sich mit einer Freundin traf. Eventuell haben die Eltern sie entführt. Es gibt familiäre Bezugshinweise ins Saarland und nach Böblingen (Baden Württemberg).


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mädchen, Eltern, vermisst, Jugendamt, Kempten
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2013 21:57 Uhr von Kochi56
 
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omg statt den eltern zu helfen nicht mehr im auto leben zu müssen, wird das kind weggenommen.

HILFE...bürokratie.
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31.10.2013 05:05 Uhr von langweiler48
 
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@Kochi56 ....

Hier steht den "verwahrlosten Eltern" haben sie das Kiind weggenommen. Denkst du solche Eltern kannst du von jetzt auf nachher umdrehen, dass sie ein fuer das Kind normales Leben fuehren koennten? Ich glaube das nicht. Wenn sie es gewollt haetten ein normales Leben zu fuehren, haetten sie das auch aus eigener Kraft schaffen koennen.

Aber dieser Vorfall zeigt mir auch wie jaemmerlich und aermlich unsere Ermittler, bedingt durch die Machtlosigkeit der Moeglichkeiten von Verhoermethoden, um zu einem befriedigenden Ergebnis zu kommen. Es gibt zwar die Moeglichkeit der Beugehaft, aber das hat man in den Etagen der Ermittlungsbehoerden anscheinend vergessen. Man sollte, wenn die Eltern unter Verdacht stehen alle verfuegbaren Register ziehen um sie zum Sprechen u bringen.

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