30.10.13 17:42 Uhr
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Zehntausende Mieter in Bayern sind sauer über hohe Mietpreise

Der Private Investor Patrizia hat vor einem halben Jahr zehntausende Wohnungen in Bayern gekauft, dadurch sind in vielen Orten die Mietpreise deutlich angestiegen, obwohl der Finanzminister Markus Söder im Jahr 2012 noch gesagt hat "Mieterschutz geht vor Maximierung des Gewinns".

Dann gab es im April 2013 für die Patrizia AG fast 2,5 Milliarden Euro Zuschlag für 92 Prozent der GBW- Aktien, doch die CSU meinte, dass es höchste Sicherheit für die Mieter geben würde. Doch kaum war die Landtagswahl vorbei, zeigte sich dies als falsches Versprechen.

Im Durchschnitt wurden die Mieten um 15 Prozent oder sogar um 20 Prozent erhöht. Man kann damit rechnen, dass man vielleicht bald für eine 78 Quadratmeterwohnung mit drei Zimmern tausend Euro bezahlen muss. Deswegen haben viele Bewohner Angst, dass sie für ihre Wohnung bald nicht mehr zahlen können.


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WebReporter: linushsv
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bayern, Mieter, Wut, Mietpreise
Quelle: www.spiegel.de
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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2013 17:42 Uhr von linushsv
 
+7 | -0
 
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Ich finde es eine Frechheit, dass die Mieten so erhöht werden können oder bzw.. es überhaupt erlaubt ist dieses zu tun, denn dieses könnte vielleicht manche Familien in große Geldsorgen bringen.
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30.10.2013 17:44 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+11 | -0
 
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Und? Ist in Köln nicht anders. Nur verdient der Durchschnitts-Münchener besser.
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30.10.2013 17:45 Uhr von opheltes
 
+5 | -0
 
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Mieterschutz geht vor Maximierung des Gewinns?

lol, keine Gewinnmaximierung im Kapitalismus? Welch ein Luegenbaron.
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30.10.2013 17:51 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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Schaut euch mal die Mieten in Westerland an. Dort kann man ordentlich rumheulen und das vollkommen berechtigt.
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30.10.2013 17:52 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -3