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Olympia in Russland: IOC verkommt laut Menschenrechtlern zum hilflosen Mittelsmann

In 100 Tagen beginnen die Olympischen Winterspiele in Sotschi. Bei Sport1 sind Menschenrechtler mit schweren Vorwürfen gegen die Organisatoren der Spiele laut geworden. Dabei haben die Kritiker den Chef des IOC, Dr. Thomas Bach, in die Pflicht genommen.

Oympstroy, das Olympische Komitee, wurde vom IOC allerdings in Schutz genommen. Die Anschuldigungen seien anonym geschehen und seit 2011 seien über 1.300 Inspektionen durchgeführt worden. Unregelmäßigkeiten seien nur in geringer Zahl aufgefallen, so das IOC.

Menschenrechtlerin Rachel Denber äußerte, dass das IOC die Rolle eines hilflosen Mittelmanns eingenommen habe. Die Bevölkerung würde aufgrund der Spiele eher leiden als profitieren. Mancherorts sei sogar die Wasserversorgung unterbrochen gewesen, so Denber weiter.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Olympia, IOC, Menschenrechtler
Quelle: www.sport1.de

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30.10.2013 17:36 Uhr von Borgir
 
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Das Gleiche passiert doch gerade mit der FIFA in Katar. Die haben wahrscheinlich einfach genug Geldströme fließen lassen, um das IOC zum Schweigen zu bringen. Das Gleiche geschah wohl auch in Richtung FIFA.

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