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Syrien: Opposition distanziert sich von Radikalen und verurteilt Angriffe auf Christen

Die syrische Exil-Opposition, die sich zur Zeit in Istanbul aufhält, hat sich nun deutlich von radikalen Gruppen distanziert.

"Neben dem Staatsterrorismus des Assad-Regimes terrorisieren jetzt die Banden der Gruppe Islamischer Staat im Irak und in Syrien die Bevölkerung", so ein Sprecher der Nationalen Syrischen Allianz.

Ferner wurde von der Opposition die Beschädigung der Heiligtümer von Christen verurteilt. Zuletzt zeigte ein Video aus Idlib, wie ein Mann eine Statue der Jungfrau Maria zerschlug.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Syrien, Opposition, Islamist, Distanzierung
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2013 16:37 Uhr von Reape®
 
+12 | -4
 
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@habenal: deine eltern sind nicht rein zufällig geschwister? oder wirst du bezahlt für den quark, den du hier schreibst?
in irak und libyen wurden die diktatoren auch durch das "volk" ersetzt und man sieht ja, wie "dieses volk" die macht ausübt.
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30.10.2013 16:40 Uhr von FrankCostello
 
+2 | -9
 
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Syrien ist nicht das einzige Problem Land wo Christen verfolgt werden sonder in ganz Nord Afrika.
Europa muss mehr Flüchtlinge aufnehmen .
Es ist nicht Normal das Menschen wegen ihrem Glauben gejagt werden .
Das schlimme ist dabei noch das Russland dieses Regime in Syrien unterstütz und das gut heisst was dort passiert.
Es muss was passieren sei es Blackwater oder NATO irgend etwas muss da passieren.
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30.10.2013 17:30 Uhr von architeutes
 
+2 | -6
 
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Ich finde Haberal hat recht ,Assad ist ein Schlächter ,wie zuvor sein Vater. Befasst euch mal mit dem Libanon der jahrelang militärisch im Sinne Assad unterdrückt wurde.
Den meisten geht es hier nur um die Rolle Russlands oder des Westens ,in Grunde sind euch die Menschen Scheiß egal.
Auch die Rebellen ,zum Teil Bürger aber mittlerweile nur noch radikale Gruppen ,foltern und morden genauso wie die, die sie bekämpfen.
Aber ihr wisst ja wie es zugeht in Syrien.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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30.10.2013 22:18 Uhr von XFlipX
 
+1 | -4
 
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"Syrien ist nicht das einzige Problem Land wo Christen verfolgt werden sonder in ganz Nord Afrika.Europa muss mehr Flüchtlinge aufnehmen ."

Generell richtig....nur treffen die Christen in den hiesigen Auffanglagern wieder auf ihre ehemaligen Schlächter, wegen denen sie aus ihren angestammten Gebieten flüchten mussten ->> ich empfehle dazu die Dokumentation von Report München "Zwischen den Fronten des Bürgerkriegs Doppelt unter Druck: die syrischen Christen"

...so absurd ist das Ganze mittlerweile....in der Doku wird von einer syr. christlichen Familie berichtet...die Deutschland wieder verlassen musste, da sie im Asylbewerberheim von syr. Islamisten (ebenfalls Asylbewerber) massiv bedroht wurde.

XFlipX

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