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Bestseller-Autor Frederick Forsyth: "Snowden ist ein Verräter"

Der Bestseller-Autor Frederick Forsyth sieht in dem Whistleblower Edward Snowden keinen Helden.

In einem Interview sagt er klar zu dem Thema: "Das sehe ich anders. Für mich ist Snowden ein Verräter."

Der Thriller-Experte findet, dass Snowden den Terroristen mit seinen Enthüllungen geholfen hat, indem er ihnen geheime Infos verraten hat.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Autor, Edward Snowden, Bestseller-Autor, Verräter, Frederick Forsyth
Quelle: www.focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2013 13:18 Uhr von BWas
 
+5 | -3
 
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woher weiß er das?
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30.10.2013 13:19 Uhr von Johnny Cache
 
+11 | -3
 
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Klar ist er ein Verräter, aber eben einer von den Guten.
Die Bösen sind die gegen die er ja vorgegangen ist. Also die welche seit ewigen Zeiten gegen die eigenen und fremden Gesetze verstoßen.

Im Kindergarten oder der Presse würde mal sowas wohl eine Petze nennen, aber das ändert nichts daran daß das was er getan hat vollkommen richtig war. Und mit richtig meine ich richtig und nicht die juristische Vergewaltigung dieses Wortes.
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30.10.2013 13:25 Uhr von Destkal
 
+7 | -3
 
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schön weiter die terroristenkeule schwingen
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30.10.2013 13:33 Uhr von desinalco
 
+5 | -3
 
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*dass Snowden den Terroristen mit seinen Enthüllungen geholfen hat, indem er ihnen geheime Infos verraten hat. *

fragt sich was der gute mann so unter terroristen versteht :D
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30.10.2013 14:23 Uhr von ms1889
 
+3 | -2
 
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es ist klar das für "führende" amerikaner snowden ein verräter ist, weil er ihre undemokratische und unrechts arbeit zeigt.

snowden hat auch gezeigt, das den usa jeder andere mensch ausserhalb der usa egal ist, es sei den man kann diesen menschen das geld rauben, bzw sie ausbeuten.
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30.10.2013 14:24 Uhr von 4thelement
 
+4 | -3
 
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komm ma klar .... > Der Böse ist derjenige,der Böses macht,nicht der,der es ans Tageslicht bringt !
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30.10.2013 23:15 Uhr von Roegnvaldr
 
+3 | -0
 
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„In einem offenen Brief an Ministerpräsident Erwin Teufel schreibt Forsyth, als Konservativer schmähe und verachte er die drei politischen Extreme, die er in seinem Leben kennengelernt habe: Nazismus, Faschismus und Kommunismus: ‚Alle drei sind pervertierte Abkömmlinge des Sozialismus. Alle drei sind brutale und grausame Glaubensbekenntnisse. Auch sonst haben sie viel gemeinsam; sie sind einer Political Correctness verpflichtet und der Bestrafung eines jeden, der von der vorgeschriebenen Lehre abweicht. So funktioniert auch die Political Correctness von heute. Somit sind alle diese vier politischen Orthodoxien dem Konservatismus diametral entgegengesetzt.‘“

Quelle: http://de.wikipedia.org/...

So, so... ich denke der gute Herr Forsyth hat noch nicht ganz realisiert, daß er inzwischen in einem System lebt, das alle von ihm so verhassten Extreme wunderbar vereint.

Ich frage mich außerdem, wie Snowden Terroristen hat helfen sollen mit diesen Infos. Bei Manning war der Vorwurf ja wenigstens noch überlegenswert, hätte Wikileaks nicht solche Passagen extra außen vor gelassen, die aktuelle Einsätze betreffen. Aber bei Snowden?! Was nützt Terroristen denn die Info, dass die NSA quasi alles im Internet überwacht. Etwas, wovon sie sowieso ausgehen müssen.
Ach *Hand ? Stirn* natürlich! Er meint mit „Terroristen“ selbstverständlich alle, die nicht Amerikaner oder Engländer sind…
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31.10.2013 03:47 Uhr von mcdar
 
+2 | -1
 
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Von diesem Typen werde ich bestimmt kein Buch lesen, so ein Heuchler in seiner verlogenen Irrealität und "Kollegenschwein", als wenn Snowden es nicht schon schwer genug hätte. Ob sich jetzt jemand noch traut was zu sagen und zu riskieren, über die ganze Welt verfolgt zu werden? Psychologische Informations-Umkehrung ist ja bekanntlich ein politisches Wekzeug, das mit der Kreuzigung Jesu zur Kunstform erhoben und mittlerweile pervers perfektioniert wurde.
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31.10.2013 21:06 Uhr von Adam_R.
 
+2 | -1
 
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Noch so ein gehirnamputierter Trottel. Von dem werde ich nichts lesen.

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