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CSU-Generalsekretär sieht "digitale Weltherrschaft" der USA und China drohen

Der CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt fordert Konsequenzen aus der jüngsten Abhöraffäre durch US-Geheimdienste.

"Die Digitalisierung der Welt darf nicht zu einer digitalen Weltherrschaft führen, die sich die Vereinigten Staaten von Amerika und China teilen", so die Warnung des Politikers.

Europa müsse sich deshalb zusammenschließen und die eigenen digitalen Fähigkeiten verbessern, um nicht ins politische und wirtschaftliche Hintertreffen zu geraten.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, China, CSU, Generalsekretär, Alexander Dobrindt
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2013 12:54 Uhr von polyphem
 
+6 | -1
 
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Das sind nunmal die größten Bevölkerungsgruppen, logischerweise haben die auch den größten Anteil am Internet, was will der Kerl eigentlich? Außerdem wird die Überwachung im Sinne der Bundesregierung durchgeführt, der die CSU ja angehört. Was nun? Freies Internet oder Terrorismus bekämpfen? Populismus pur
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30.10.2013 12:55 Uhr von Perisecor
 
+9 | -2
 
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Vielleicht sollte Deutschland dann mal, wie z.B. die USA, Start-Ups unterstützen und aufhören, User und Firmen zu gängeln - u.a. mit GEMA und anderem Unsinn.
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30.10.2013 12:59 Uhr von vmaxxer
 
+2 | -0
 
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China?

Eigentlich nur die USofA. ICANN und Co liegen ja auch in deren Hand (mehr oder weniger).

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