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Stefan Effenberg: Arjen Robben wurde von Pep Guardiola bloßgestellt

Der einstige Kapitän des deutschen Rekordmeisters Bayern München, Stefan Effenberg, ist der Meinung, dass der Elfer-Zoff zwischen Trainer Guardiola und Arjen Robben noch nicht ausgestanden ist.

"So wie das ablief, wurde Robben innerhalb von drei Sekunden vor 70.000 Zuschauern im Stadion bloßgestellt. An dieser Situation wird Robben noch eine Weile zu knabbern haben", erklärte Effenberg in der "Sport Bild".

Nun könne man gespannt sein, wie die beiden demnächst miteinander umgehen werden. Die Reaktion von Robben im Champions-League-Spiel gegen Pilsen sei verständlich gewesen.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Sport
Schlagworte: FC Bayern München, Arjen Robben, Pep Guardiola, Stefan Effenberg
Quelle: www.sport1.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2013 11:29 Uhr von Suffkopp
 
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Aha - Effenberg schürt noch ein wenig das Feuer.
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30.10.2013 12:11 Uhr von sub__zero
 
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Die mittlerweile 15-20 News zu diesem Vorfall - und ganze 4 oder 5 News zum Phantomtor...seriös ist anders, bzw. Sport1 goes Crushial!!
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30.10.2013 17:18 Uhr von Frambach2
 
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So richtig "geschmeckt", hat mir die Szene auch nicht, aber Robben sollte mit Weitsicht und Nonchalance, diese Aktion nicht zum Drama hochstilisieren. Sein Ego hat gewiss daran zu knabbern, dennoch sollte er fürs "seelische Wohlbefinden" die Akte schleunigst schließen.
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30.10.2013 19:48 Uhr von ghostinside
 
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Ich sehe es vor meinem geistigen Auge, wie die Bayernspieler morgens auf dem Platz stehen und sich einen Ablachen über diese dummen Journalisten.

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