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Electronic Arts schreibt weiter rote Zahlen

Der Spieleentwickler und Publisher Electronic Arts kämpft weiter mit Verlusten. In diesem Quartal weist EA einen Verlust von 273 Millionen Dollar auf.

Im Vorjahreszeitraum betrug der Verlust noch 381 Millionen Dollar. Der Umsatz hingegen stieg leicht.

Auf Seiten von EA hofft man deshalb auf ein florierendes Weihnachtsgeschäft, um die Verluste im derzeit laufenden Geschäftsjahr noch auszugleichen.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verlust, EA, Electronic Arts
Quelle: www.morgenpost.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2013 10:20 Uhr von c0dycode
 
+0 | -1
 
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Ich spiele nicht mehr so viele verschiedene Spiele und bekomme die meisten neuen Spiele im Moment gar nicht mehr so mit.

Aber was haben die denn außer Battlefield 3 & 4, FIFA, ggf. Need For Speed und jetzt kommend Titanfall so namenhaftes rausgebracht?

Da ich den Markt da so, wie gesagt, nicht mehr so auf dem Schirm habe, würde mich mal interessieren was da so "großes" noch von den erschienen ist. Ich glaube, dass diese ganzen Sportspiele (mit ausnahme von FIFA) einfach nicht gut ankommen.

Ich denke das sie mit BF4 und gerade Titanfall nochmal was reinholen werden.
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30.10.2013 10:56 Uhr von Rongen
 
+3 | -0
 
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Tjaha würd ich mal anfangen gute Spiele zu entwickeln, denn EA war mit hauseigenen Produktionen nur ganz am Anfang gut inzwischen ist EA eigentlich nur ein Sammelsorium von verschiendenen kleineren Produktionsfirmen wie z.b. Bullfrog (Dungeon Keeper) oder Maxis (Sims Reihe).
und der Witz ist das diese kleineren Produkitonfirmen erst aufgenommen wurden NACHDEM sie ihre größten Hits hatten, und nach der Übernahme keine mehr.
Man merkt das dieser "Hersteller" keine guten Spiele erschaffen will sondern
so viel Kohle mit möglichst wenig Aufwand scheffeln mag wie es geht.
Neuestes Beispiel ist ja Battlefield 3,5 entschuldigung ich mein natürlich Teil 4.
Und die Abstoßung der Anteile an UBI-Soft (Anno Reihe) war ja auch extrem schlau
sind ja nur ~25% gewesen an einem der derzeitig größten Publisher.
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