30.10.13 08:46 Uhr
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VW e-Up mit gutem Abschneiden beim Crashtest - Doch es gibt einen Haken

Der ADAC hat den noch recht jungen VW e-Up jetzt einem Crashtest unterzogen. Diesen meisterte der Kleinwagen mit Bravour.

Trotz der 250 Kilogramm Mehrgewicht gegenüber einem normalen Up crashte er ordentlich. Batterien, Elektromotoren und Leitungen überstanden den Aufprall mit 64 km/h ohne Probleme.

Doch eines hatten die Tester dann doch zu bemängeln: Den hohen Preis des Wagens von 26.900 Euro nannten sie einen "Wermutstropfen".


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Auto
Schlagworte: VW, Crashtest, VW e-Up
Quelle: www.autobild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2013 09:38 Uhr von Maverick Zero
 
+6 | -1
 
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In anderen Ländern werden Elektroautos bezuschusst. Z.T. mit 7000+ EUR. In Deutschland wird lediglich die Steuer der ersten Jahre in Höhe von ein paar wenigen Hundert Euro erlassen.

Gleichzeitig hält Frau Merkel an Ihrem Plan "1 Million Elektroautos bis 2020" fest.

Komisch...
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30.10.2013 09:48 Uhr von aminosaeure
 
+2 | -4
 
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E-Autos sind nur dann Sinnvoll, wenn auch die Energie aus Wind, Solar oder anderen regenerativen Energiequellen kommt.
Kommt der Strom von einem Kohlekraftwerk, so ist ein Benziner sparsamer ;)
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30.10.2013 12:56 Uhr von Thomas-27
 
+3 | -0
 
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@Jauchegrube:
Ja, und drinnen muss die Musik Bumm-Bumm machen, damit Du das Brumm-Brumm nicht mehr hören musst, richtig?
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30.10.2013 13:54 Uhr von aminosaeure
 
+1 | -2
 
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An die Minusklicker,

Beweist mal das Gegenteil, wenn Kohlekraftwerke im Mittel 38% Wirkungsgrad aufweisen, dazu noch die Verluste bei allen Umwandlungen (AC zu DC, Transport, Ladewirkungsgrad)...2x90% Wirkungsgrad bei Transport und Lagerung, schon sind wir bei 31%, ein Ottomotor kommt auf ca. 30%.
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30.10.2013 15:11 Uhr von little_skunk
 
+1 | -1
 
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@aminosaeure

Es gibt zu bestimmten Zeiten bereits zuviel Wind und Solar Energie, die nicht verbraucht werden kann. Mit einer ausreichenden Anzahl an Elektroautos wäre das kein Problem mehr. Es gibt bereits entsprechende Pläne die Elektroautos genau mit dieser Überproduktion zu laden. Technisch wäre das kein Problem.

Natürlich deckt die Überproduktion allein nicht den Bedarf für alle Elektroautos. Der Rest muss mit konventionellen Kraftwerken erzeugt werden. Das müssen aber nicht zwingend Kohlekraftwerke sein. Ein Erdgaskraftwerk kommt zum Beispiel auf einen Wirkungsgrad von 58%. Mit Kraft Wärme Kopplung sind es nicht nur beim Erdgaskraftwerk mehr als 80% Wirkungsgrad.

So jetzt bist du wieder dran. Rechne doch mal zu den 31% Wirkungsgrad des Ottomotors die Verluste für Transport, Lagerung, Umwandlung (Erdölraffinierung) hinzu. Selbst die Zapfsäule an der Tankstelle verbraucht Strom...
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31.10.2013 10:10 Uhr von aminosaeure
 
+1 | -1
 
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"So jetzt bist du wieder dran. Rechne doch mal zu den 31% Wirkungsgrad des Ottomotors die Verluste für Transport, Lagerung, Umwandlung (Erdölraffinierung) hinzu. Selbst die Zapfsäule an der Tankstelle verbraucht Strom... "

Hmmm, Kohle wächst also auch im Kraftwerk, genau so entsteht Gas nebenan am Baum...
Bei gleichem Primärenergieträger hat der Ottomotor immer noch den Vorteil, da dort die Energie direkt umgewandelt wird.
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31.10.2013 10:25 Uhr von little_skunk
 
+0 | -0
 
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@aminosaeure

Sorry aber deine Rechnung stimmt hinten und vorne nicht. Wenn eine Ottomotor 31% Wirkungsgrad und ein Kohlekraftwerk 38% Wirkungsgrad hat, dann ist das doch bereits eindeutig. Wenn du anfängst Transportkosten etc einrechnen zu wollen, dann mach das gefälligst nicht einseitig. Das Benzin wächst nicht in der Zapfsäule...

Gleicher Primärenergieträger wäre ein erster Schritt für eine sinnvolle Gegenüberstellung. Daher auch mein Hinweis auf das Erdgaskraftwerk. Erdgas ist ein Nebenprodukt bei der Erdölgewinnung und Raffinierung. Ein Kraftwerk mit Benzin zu befeuern ist dagegen sinnfrei weil man beim Kraftwerk direkt Erdöl verfeuern kann ohne die Umwandlungsverluste bei der Raffinierung zu Benzin.

Spätestens bei der Kraft Wärme Kopplung ist selbst das Kohlekraftwerk besser als der Ottomotor.

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