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Rio de Janeiro: Ehemaliger Fußballspieler enthauptet

Joao Rodrigo Silva Santos Joao wurde am Montagabend vor seinem Geschäft in der Favela Minha Deusa in seinem eigenen Auto entführt. Seine Ehefrau fand am Dienstagmorgen vor ihrem Hauseingang, in Realengo (West-Zone von Rio) auf dem Bürgersteig den Kopf ihres Mannes in einem Rucksack.

Joao soll nach Angaben seiner Frau, die für die Militärpolizei in einer sogenannten Befriedungseinheit arbeitet weder Feinde gehabt haben noch Drohungen erhalten haben.

Die Polizei vermutet Drogenhändler hinter dem grausamen Mord. Nach Berichten lokaler Medien waren Augen und Zunge des Opfers herausgerissen.


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WebReporter: schlammungeheuer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Rio de Janeiro, Fußballspieler
Quelle: latina-press.com

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2013 09:05 Uhr von Jem110
 
+22 | -7
 
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Brasilien! Einfach gefährlich!
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30.10.2013 10:06 Uhr von HeltEnig
 
+18 | -1
 
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Naja aber in Berlin verliert man wenigstens nicht den Kopf wie in Mexiko oder Brasilien.
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30.10.2013 10:08 Uhr von Daffney
 
+8 | -3
 
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Eines der gfährlichsten Länder den Erde. Watch Daily Media.
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30.10.2013 10:26 Uhr von bigX67
 
+17 | -1
 
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@aberaber:

berlin so gefährlich wie rio ?

danke - so herzlich habe ich schon lange nicht mehr grinnen müssen :).
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30.10.2013 10:44 Uhr von sooma
 
+2 | -3
 
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"waren Augen und Zunge des Opfers herausgerissen"

Feinde hatte er vielleicht nicht, dafür wohl ein paar zu gute "Freunde"?
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30.10.2013 10:50 Uhr von The Roadrunner
 
+2 | -10
 
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@simonsteR: ich glaube, wir ziehen beide mal Nachts durch Neukölln, wenn man das Gefühl hat, man sei in der Türkei weil dort mehrer gröhlend, pöpelnd, randalierend (usw und sofort) durch die Strassen ziehen.

Wenn dir hinter her nur das Portomanaie fehlt kannst du froh sein.
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30.10.2013 11:17 Uhr von mort76
 
+14 | -3
 
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Roadrunner,
zufälligerweise lebe ich in der drittgefährlichsten Stadt Deutschlands (Berlin ist nichtmal unter den gefährlichsten 10 Städten aufgelistet), und dort bin ich regelmäßig nachts unterwegs (beispielsweise arbeite ich nachts im türkisch dominierten Kalk, und man geht ja auch mal aus), und passiert ist...nix, aber auch rein garnix, in den 14 Jahren, die ich jetzt dort bin.

Ich weiß, daß man einen anderen Eindruck erhält, wenn man seine Informationen von der Boulevardpresse erhält, aber in der Realität ist das alles Larifari.
Also...macht euch nicht ins Hemd, ihr Helden.
Da braucht ihr keine Angst zu haben, daß der Buhmann euch frißt...

Und in der Türkei warst du offensichtlich auch noch nicht- da grölen und pöbeln nur die Urlauber, aber nicht die Türken.
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30.10.2013 11:52 Uhr von tom_bola
 
+6 | -4
 
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@mort76

´da grölen und pöbeln nur die Urlauber, aber nicht die Türken.´

Klar, die grölenden und pöbelnden sind ja alle hier.

*SCNR
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30.10.2013 12:22 Uhr von AMB
 
+1 | -1
 
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Vermutlich hat er zu viel gesehen und dann darüber gesprochen....

So zumindest würde ich das interpretieren.
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30.10.2013 13:18 Uhr von sooma
 
+2 | -1
 
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@The Roadrunner:

Du warst noch niemals in Berlin, hm?
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30.10.2013 13:35 Uhr von ZuDoll
 
+4 | -0
 
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@AMB:
Nicht er, sondern seine Frau. Die Enthauptung ihres Mannes mit der symbolischen Entfernung des Seh- und des Sprechorgans war ein "freundlicher" Hinweis darauf, dass sie sich doch besser nen anderen Job suchen sollte.
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30.10.2013 17:44 Uhr von demokratie-bewahren
 
+1 | -1
 
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Brasilien, das eigentlich reiche Land, wird wohl das Opfer einer extremen Ungleichverteilung diese Reichtums durch eine korrupte politische Klasse im Filz mit der organisierten Kriminalität, wie auch sonst leider in Süd und Mittelamerika auf dem Vormarsch. Noch kein Land, das so korrupte Strukturen aufweist, ist langfristig erfolgreich gewesen, was zumindest die Lage der breiten Bevölkerungsmehrheit angeht. Als absolutes Gegenbeispiel sollte man einfach die skandinavischen Länder betrachten, oder auch das Nord Süd Gefälle in der EU, es ist deckungsgleich mit der Korruptionsskala.
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30.10.2013 17:54 Uhr von mort76
 
+0 | -2
 
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ZuDoll,
warum sollte sich das auf seine Frau beziehen, und nicht auf seine Anti-Hooligan-Aktivitäten?
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30.10.2013 23:09 Uhr von spliff.Richards
 
+2 | -2
 
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@mort76

"warum sollte sich das auf seine Frau beziehen, und nicht auf seine Anti-Hooligan-Aktivitäten?"

Weil Shortnews-Kommentatoren, per se, immer Recht haben...
(Wem die Ironie nicht auffällt, hat Pech wenn ihm diese irgendwann in den Hintern beißt)
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30.10.2013 23:14 Uhr von schlammungeheuer
 
+5 | -0
 
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@aberaber
"als gäbe es in deutschland nicht auch ecken die schlimmer sind als der rest. "
"in new york gibts etwa 550 mordopfer pro jahr und keiner spricht bei den USA vom gefährlichsten land der welt. und bei new york nicht einmal von der gefährlichsten oder einer gefährlichen stadt."
Das ist NY ja nicht einmal in den USA Detroits Mortrate ist v10 mal so hoch.
"in rio gibts rund 11 opfer pro 100´000 einwohner. das sind knapp 700 opfer. so viele weniger als in new york sind das jetzt auch nicht. "
Das bezweifel ich 11,7 ist Landesschnitt aber rio taucht aber auch nicht unter den 50 gefährlichsten Städten auf http://www.seguridadjusticiaypaz.org.mx/...
auch nicht Talin als Europas gefärlichster Stadt mit einer 8 opfer pro 100´000 einwohner
Aber wen man bedenngt das 2012 in Sau paulo 1400 Menschen umgebracht wurden in Deutschland nur 800 dan merkt man das da doch Welten zwischen sind.
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02.11.2013 01:31 Uhr von schlammungeheuer
 
+0 | -1
 
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@aberaber Nachtrag die O DIA meldete am 31.10 "Gewalt nimmt stark zu in Rio - 406 Morde im August”.

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