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Cheflobbyistin für Prostitution: Frauen machen diesen Job freiwillig

Seit kurzer Zeit fährt das Publikumsmagazin "Emma" eine Kampagne gegen die Prostitution in Deutschland (ShortNews berichtete). Trotz des großen Zuspruchs in der Bevölkerung stößt diese bei manchen Menschen auch auf Ablehnung - so zum Beispiel bei Deutschlands Prostitutions-Cheflobbyistin Johanna Weber.

Ihrer Aussage nach herrsche in Deutschland nur wenig Arbeitszwang für Prostituierte und die deutschen Bordelle seien äußerst seriös. Dort angestellte Frauen erledigten ihren Job "selbstbestimmt und freiwillig", so Weber. Sie wies auch auf die neu geschaffene Möglichkeit einer Sozialversicherung hin.

Eine Verschärfung des Prostitutionsgesetzes, wie es in der "Emma"-Kampagne gefordert worden war, hält Weber für arbeitsplatzfeindlich. Außerdem unterstützt sie die darin implizierte Gleichsetzung von Prostitution mit Menschenhandel nicht.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Prostitution, Lobbyist, Johanna Weber
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2013 07:44 Uhr von Götterspötter
 
+10 | -1
 
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Ich glaube ja einfach .... das die Kampfemanzen von EMMA den Unterschied zwischen Frauenhandel / Sklaverei und dem Beruf der Prostituierten nicht kennen ...

Denke auch das einige Frauen das bestimmt als Berufung sehen .... andere machen das weger der Kohle ....und "Zwankshurerei" hat mit Prostitution nichts zu tun .....

Man sollte sich selber einfach mal auch die Frage stellen ..... ob man seinen Job wirklich aus Überzeugung und Bestimmung macht ...... oder nur wegen der Kohle und seine Lebenvorsätze wegen ein bischen Luxus über den Haufen wirft ...

Weil "Arbeits-Huren" sind wir doch irgendwo alle mal !!
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30.10.2013 07:56 Uhr von leche
 
+7 | -1
 
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Natürlich gibt es Zwangsprostitution. Aber dieses Emma-Magazin mit ihrer primitiven Antimänner-Denkweise können nicht über den Tellerrand hinausschauen. Ich möchte nicht wissen wie viele Frauen sich freiwillig prostituieren nur um einfach schneller die nächste Rate für ihren Q7 oder Porsche aufzubringen. Oder die nächste Traumreise damit zu finanzieren.
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30.10.2013 08:00 Uhr von VT87
 
+10 | -2
 
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@ benjaminx

Es steht außer Frage, dass Zwangsprostitution illegal ist und es bleiben muss. Aber man kann nicht Menschenhandel und freiwillige Prostitution in einen Topf werfen.
Das wäre als würde man die Ehe verbieten, weil es Zwangsehen gibt...

Eine Abschaffung der Prostitution ist meiner Meinung nach keine Lösung. Ich glaube dann schnellt die Zahl der Vergewaltigung noch weiter in die Höhe. Und der "Schwarzmarkt", wo ja hauptsächlich Menschenhandel betrieben wird, boomt.

[ nachträglich editiert von VT87 ]
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30.10.2013 08:13 Uhr von langweiler48
 
+3 | -1
 
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Frauengemeinschaften die gegen die Maennerwelt kaempft gehoert verboten. Diese Frauen sind Frustfrauen, da sie eventuell schlec(hte Erfahrungen mit Maenner gemacht haben.

Objektives Denken ist in deren Koepfen nicht moeglich. Bestes Beispiel ist die Schwarzer. Ich wollte jetzt mit lebenden Personen einen Vergleich mit ihr ansstellen. Geht nicht, ich finde keinen. Die ist einmal. (Sch..s.)
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30.10.2013 09:44 Uhr von talon100
 
+0 | -3
 
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Natürlich machen das Frauen freiwillig. Es fängt ja schon in der Pupertät an, mit dem sich Getränke und Dates ausgeben lassen, danach geht es in die Eheprostitution oder eben anschaffen. Das ist alles einfacher, als Arbeiten zu gehen und Leistung zu bringen.
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30.10.2013 10:48 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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VT87,
kein einziges Land hat es ja bisher geschafft, die Prostitution abzuschaffen- man kann sie höchstens in die Illegalität verdrängen- genau wie den Drogenhandel, der ja auch äußerst erfolgreich "abgeschafft wurde", nicht?

In den USA läuft es ja genauso, wie Schwarzer sich das vorstellt:
Freier werden bestraft, Prostituierte werden bestraft, es gibt Polizisten als Lockvögel für Freier...und es gibt TROTZDEM genug Prostitution in jeder Form, vom Straßenstrich bis zur Edelnutte.

Und...wie lautete Schwarzers Spruch noch gleich?
"Mein Bauch gehört mir!"
Für die Vagina einer Frau gilt das offensichtlich nicht...die gehört wohl Alice und ihren Feminismus-Talibanessen.

Ich war zwar noch nie ein Kunde der betreffenden Damen, aber dieses scheinheilige Anliegen einer verbitterten Nörgelkuh mit Profilneurose geht mir wirklich gegen den Strich...die Frau wäre im Iran besser aufgehoben, da teilt man diesbezüglich sicher ihre Mentalität.
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30.10.2013 13:03 Uhr von talon100
 
+0 | -0
 
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@mort76
Liegt daran, das die Verursacherinnen nicht bestrafft werden, also die Prostituierten. Bestraf diese, und ganz schnell hört das Geschäft auf. Natürlich für jede art der Prostitution, also auch die Versorgerehe.
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30.10.2013 15:34 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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@talon

Traeumer!!
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30.10.2013 18:04 Uhr von mort76
 
+1 | -1
 
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talon,
wenn Prostitution illegal wird, werden todsicher auch die Prostituierten bestraft.
Es war zwar nur von einer "Bestrafung der Freier" die Rede, aber das heißt ja nicht, daß die Frauen straffrei bleiben werden- illegal ist illegal.

Es gibt ja nun ziemlich viele Länder, in denen auch die Prostituierten bestraft werden, Beispiel: USA.
Da gibts aber immernoch jede mögliche Art von Prostitution.
Sowas klappt einfach nirgendwo, auch nicht in streng religösen oder sehr autoritären Ländern.

Wie gesagt: Verbote von Prostitution sind genauso wirksam wie die Verbote von Drogen- wer was will, der findet auch was, selbst, wenn dem Verkäufer dafür die Todesstrafe blüht wie in China, Indonesien etc.
So unterstützt man nur die organisierte Kriminalität, die dann ein Monopol auf Prostitution hätte.

Wäre das dann eine Verbesserung oder eine Verschlechterung für die Frauen, um die es der Schwarzer ja angeblich geht?

Dann wird die Zwangsprostitution hier überhaupt erst so richtig aufblühen, denn die Marktlücke wird dann eben von illegalen Prostituierten gefüllt.
Dann kann sich Alice auf die Schulter klopfen, wärend die betroffenen Frauen den Preis dafür zahlen.
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31.10.2013 01:51 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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@Morte76 .....

wenn ich koennte wuerde ich dir 100 Pluspunkte geben.
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31.10.2013 11:32 Uhr von talon100
 
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@mort76
In den USA werden Prostituierte höchsten mit Kleingeld bestraft. Es sind auch dort die Freier, die die höchsten strafen bekommen. Nur deshalb gibt es dort Prostitution noch.

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