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Diabetiker leiden öfter an Essstörungen: Mediziner raten zur Psychotherapie

Diabetiker leiden laut der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) prozentual häufiger an einer Essstörung, wie Bulimie oder Binge-Eating-Disorder. Während kaum Patienten mit Diabetes Typ 1 an einer Magersucht leiden, tritt die Bulimia nervosa relativ häufig auf.

Diese Erkrankung wird häufig nicht erkannt, da die Gewichtsabnahme bei Diabetikern geringer auftritt. Nach den Fress-Anfällen spritzen sich die Betroffenen weniger oder gar kein Insulin, um den überschüssigen Zucker durch den Urin auszuscheiden.

Patienten mit einer Typ2-Diabetes erkranken häufiger an einer Binge-Eating-Disorder, bei der die Betroffenen auch Essanfälle, allerdings ohne das anschließende Erbrechen. Durch die Gewichtszunahme wirken die Medikamente nicht mehr richtig. Mediziner raten in beiden Fällen zu einer Psychotherapie.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mediziner, Psychotherapie, Diabetiker
Quelle: www.ernaehrung.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2013 01:16 Uhr von gogodolly
 
+1 | -0
 
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interessante news,
nur kann ich mir das nicht vorstellen, daß man sich mit absicht überzuckert(also zu wenig oder gar kein insulin spritzt)...
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30.10.2013 02:34 Uhr von perMagna
 
+2 | -0
 
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"daß man sich mit absicht überzuckert"

Kann ich mir auch nicht so richtig vorstellen, weil sich irgendwann Übelkeit und Erbrechen einstellen.
Aber die Logik ist schon geil: Ich fress mich voll und lass dann den Zucker über die Nieren ablaufen.

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