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Fußball: Karl-Heinz Rummenigge hat kein Verständnis für das DFB-Urteil

Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge ist mit dem Urteil im Fall des sogenannten Phantom-Tores mit der Entscheidung des DFB ganz und gar nicht zufrieden.

"Ich glaube, ganz Fußball-Deutschland ist verärgert, muss verärgert sein. Was ich auch nicht verstanden habe bei dem Urteil: Warum hat man 1994, als der FC Bayern dieses Phantomtor gegen Nürnberg erzielt hat, das Spiel wiederholt?", polterte er.

Er hätte sich, wie ganz Fußball-Deutschland, ein Wiederholungsspiel gewünscht.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Urteil, DFB, Karl-Heinz Rummenigge, Verständnis
Quelle: www.sport1.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2013 20:42 Uhr von Betty71
 
+5 | -3
 
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Damals hatte sich der Schiedsrichter bei den Linienrichtern nicht rückversichert,Brych hat dies jedoch getan,deshalb hat der DFB beide Fälle unterschiedlich bewertet.Witzig auch das dieser Brych Deutschlands Schiedsrichter des Jahres ist und auch der deutsche Schiedsrichter bei der WM 2014 in Brasilien sein soll.Sollte man vielleicht nochmal drüber nachdenken...
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29.10.2013 20:57 Uhr von spacedream
 
+4 | -0
 
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Leverkusen kann sich ja im Rückspiel revanchieren und der Torwart lässt einen mit Absicht reingehen
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29.10.2013 22:26 Uhr von Eleanor_Rigby
 
+6 | -0
 
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"Er hätte sich, wie ganz Fußball-Deutschland, ein Wiederholungsspiel gewünscht."

Ganz Deutschland? Nein! In Leverkusen dürfte die Entscheidung des DFB wohl mit Freude aufgenommen worden sein ;)
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29.10.2013 23:19 Uhr von Shan_sn
 
+4 | -0
 
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Eigentlich sind das zwei unterschiedliche Situationen 1994 und 2013.

Das Tor der Leverkusener (Gäste) kam durch einen technisch nicht einwandfreien Zustand des Tores der Heimmannschaft zustande.

Viel brisanter wäre es gewesen, hätte Hoffenheim zu Hause durch das eigene Netzloch profitiert.
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30.10.2013 00:20 Uhr von Xerves
 
+0 | -1
 
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ja wieso wurde 1994 das spiel wiederholt und jetzt ist es angeblich nicht möglich ?

waren doch beides tatsachenentscheidungen.
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30.10.2013 07:50 Uhr von saber_
 
+2 | -2
 
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ich finds lustig wie die FIFA dem DFB vorschreibt was er zu tun hat...


das urteil schuetzt nur wieder die schiedsrichter...und genau das wollte die FIFA... denn keiner darf was gegen den schiedsrichter sagen, auch wenn die ganze welt es besser weiss - er hat recht!


eigentlich sehr arm...
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30.10.2013 09:26 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -1
 
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@Betty71
Was spricht dagegen das Brych Deutschlands Schiedsrichter des Jahres ist und bei der WM 2014 pfeifen soll?

Phantomtore sind dort nicht zu erwarten und selbst wenn...


Er hat es nicht richtig gesehen weil der fragliche Bereich von Spielern verdeckt war.

Er sieht wie Kießling aufs Tor köpft und sieht wie das Ding im Tor ist. Er schaut zu seinem Kollegen und der signalisiert es war ein Tor

Damit hat Brych gar keine andere Wahl als auf solches zu entscheiden.
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30.10.2013 09:43 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -1
 
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Und hat er nicht sogar sich noch bei Spielern "versichert" weil keiner was sagte. Erst nach dem erneuten Anstoß kamen Proteste. Also - was wollen alle vom Schiedsrichter.

Und außerdem was will jetzt wieder der FCB - selbst Hoffenheim legt keinen Protest ein.

Muss der FCB mal wieder den großen spielen - denn Kalle redet für den FCB.
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30.10.2013 16:38 Uhr von Betty71
 
+1 | -1
 
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@PeterLustig2009
Ganz einfach,weil diese lächerliche Nummer um die ganze Welt ging und Brych bei jeder umstrittenen Entscheidung mit dieser Nummer konfrontiert werden wird.Wäre sinnvoller einen unbelasteten Schiri zu diesem Event zu schicken,damit würde man Brych einen Spießrutenlauf ersparen.

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