29.10.13 18:18 Uhr
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Chinesische Forscher: Schallwellen erzeugen Strom

Um ohne Kabel, elektrische Geräte zu betreiben, benötigte man bislang entweder mobile Minikraftwerke oder brauchbare Akkus. Doch Sensoren, wie zum Beispiel die, die man bei Temperaturmessern verwendet, benötigen so wenig Energie, dass sogar Geräusche als Energiequelle verwendet werden können.

Nun haben chinesische Forscher einen Generator entwickelt, der durch Schallwellen angetrieben, Strom erzeugt.

"Zusätzlich zu Wind, Bewegungen oder magnetischen Feldern hat das Interesse an akustischer Energie als allgegenwärtige Energiequelle in der Umwelt zugenommen", so Xiao Peng und seine Kollegen von der Chongqing Universität.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Strom, Schall
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2013 18:22 Uhr von nachtstein_
 
+19 | -2
 
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Wahnsinn. Nennt sich Mikrofon oder?
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29.10.2013 19:38 Uhr von cheetah181
 
+3 | -3
 
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@nachtstein_ Dein Mikrofon versorgt Sensoren mit Strom und hat keine andere Spannungsquelle als Schall?

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]
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29.10.2013 20:30 Uhr von nachtstein_
 
+3 | -1
 
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en.clair hat schon alles gesagt
Danke!

[ nachträglich editiert von nachtstein_ ]
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29.10.2013 21:17 Uhr von cheetah181
 
+2 | -1
 
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Danke en.clair, darüber hatte ich mir bisher nie so wirklich Gedanken gemacht.
Der Generator aus der News ist trotzdem eine interessante Entwicklung, erfüllt der Schallwandler in Mikrofonen ja einen völlig anderen Zweck, nämlich die Signalübertragung.
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29.10.2013 21:30 Uhr von nachtstein_
 
+1 | -0
 
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Das Prinzip ist einer Membran/Spule-Permanentmagnetlösung sehr ähnlich. Bei gleichförmigen frquenzen hast du hast du auch eine gleichförmige Stromerzeugung welches du als Signal misverstehst.
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29.10.2013 21:33 Uhr von nachtstein_
 
+1 | -1
 
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Letztendlich ist die im Artikel beschriebene Lösung ziemlich sinnfrei da unrentabel.
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29.10.2013 22:48 Uhr von cheetah181
 
+1 | -0
 
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@nachtstein_: Wieso denn "missverstehst"? Mikrophone wandeln Schallwellen in eine Signalspannung, die dann anderswo wieder verstärkt in Schallwellen gewandelt wird. Das ist hier nicht der Fall.
Dass es unrentabel ist mag sein, wie kommst du darauf?
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30.10.2013 11:51 Uhr von AMB
 
+1 | -0
 
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Was den Umwandlungswirkungsgrad betrifft, dürfte der beim Mikrophon ziemlich hoch sein, denn das Mikro im normalen nimmt den Schall ja nur aus einer sehr kleinen Fläche auf. Die geringe Leistung ist durch die sehr geringe Aufnahmefläche begrenzt und dies nur, damit auch kurze Schallwellen die quer verlaufen in gewisser weise aufgenommen werden können.

Zur Energieerzeugung kann man da ja viele parallel nutzen und man wird sich Wundern wie viel Energie dann durch Schall übertragen wird.

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