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AfD heißt Islamkritiker und Rechte in der Partei willkommen

Nach dem knapp verpassten Einzug in den Bundestag stellt sich die Alternative für Deutschland (AfD) neu auf, und legt Strategien für die kommenden Wahlen auf. Zu dieser Thematik äußerte sich der Landeschef NRW, Alexander Dilger, in einem Interview mit der "Welt".

Dilger sagte, dass Rechte und Islamkritiker in der AfD willkommen seien - solange es sich nicht um Extremisten handele. Wenn beispielsweise jemand etwas gegen islamischen Terrorismus habe, so sei das in Dilgers Augen in Ordnung - eine generelle Haltung gegen den Islam als Religion verurteile er aber.

Dilger rechnet sich gute Chancen aus, bei den kommenden Europawahlen mit seiner Partei in das EU-Parlament einzuziehen. Auch einige Landtags- und Kommunalwahlen stehen 2014 an. Dort möchte Dilger mit den bewährten Themen, wie beispielsweise der Eurokritik oder der EU-Reform, punkten.


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WebReporter: s3xxtourist
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Partei, AfD, Rechte
Quelle: www.welt.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2013 18:23 Uhr von anaximander
 
+42 | -6
 
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Die Überschrift ist bescheuert.

Dilger hat ansonsten Recht.
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29.10.2013 18:23 Uhr von desinalco
 
+35 | -7
 
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die news verzerrt völlig das interview welches dilger gegeben hat...allerdings ist schon die zusammenfassung *der welt* dreist aus dem zusammenhang gerissen

Dilger: Wenn jemand rechts oder links ist, finde ich das nicht schlimm. Problematisch ist aber jemand, der radikal oder extrem ist. Da gab es einzelne Eintrittsversuche, die wir zum größten Teil erkannt und dann auch abgewehrt haben. Einzelne sind schon da, aber die haben in der Partei keine Chance.

Dilger: Wenn jemand islamkritisch ist, findet er Platz bei uns. Aber nicht, wenn jemand islamfeindlich ist. Man muss unterscheiden, worum es geht. Wenn man beispielsweise keine Scharia oder keine extremistischen islamischen Gruppen haben will, finde ich das völlig in Ordnung, das möchte ich auch nicht. Wenn es aber heißt, der Islam als Weltreligion ist böse und muss bekämpft werden, ist dies nicht mit dem Grundgesetz und dem Recht auf Religionsfreiheit zu vereinbaren.

[ nachträglich editiert von desinalco ]
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29.10.2013 18:25 Uhr von WoAd
 
+22 | -7
 
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Na und ??? wo ist jetzt die News...ach so ja verstehe ab sofort ist jeder der einfach nur Patriot ist oder eine andere Meinung von der "Friedlichen Weltreligion" hat ein Rechter ja jetzt verstehe ich.

Hörmal Schreiberling du vergisst aber schon das er sagt LINKS ODER RECHTS.

Dein Artikel ist nichts als Populistisches geschwafel.
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29.10.2013 18:59 Uhr von Atatuerke
 
+18 | -8
 
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@Laberal

rechts sein heist:
eigenverantwortlich, leistungsbereit, ehrlich, konservativ, bürgerlich, national/patriotisch und weltoffen zu sein.
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29.10.2013 19:05 Uhr von WoAd
 
+3 | -14
 
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29.10.2013 19:14 Uhr von WoAd
 
+3 | -9
 
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Nein das ist Legasthenie was du meinst ist der Arschlochfaktor
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29.10.2013 19:40 Uhr von Luelli
 
+11 | -2
 
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@Haberal
Auch wenn dich die meisten so oft negativ bewerten, muss ich dir Recht geben wenn du schreibst:
... was ich nicht verstehe - es gibt in Deutschland so wenige Rechte - ...
Ich verstehe das auch nicht, dafür haben wir aber jede Menge Pflichten ...
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29.10.2013 19:42 Uhr von ghostinside
 
+4 | -11
 
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Rattenfänger
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29.10.2013 21:53 Uhr von El-Diablo
 
+2 | -3
 
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eine generelle Haltung gegen den Islam als Religion verurteile er aber.
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29.10.2013 22:08 Uhr von Rongen
 
+3 | -1
 
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Hm ich finde dieses rechts und Islamkritiker geschimpfe langsam nervend, bin ja fast davor aus Renitenz eine rote Flagge mit weißem Kreis und so nen vieleckigen schwarzen Symbol aufzuhängen.

Was ist daran falsch etwas zu kritisieren ?
Mal erhlich jetzt, es gibt für jeden Mist Kritiker das geht bei Limonade los über Wein bis Gesellschaften und Religionen, warum ist grade der Islamkritiker der Böse ?

Und das gleiche ist es mit Rechts alleine schon die klassifizierung von Links Rechts Mitte zeigt wie engstirnig das eigentlich betrachtet wird.
Es ist doch ok das grade in einem Entscheidungsprozeß oder bei der Entwicklung von Normen und Werten, und das macht eine Regierung ja im Grunde, viele verschiedene Meinugnen einfließen.
Das da auch ethisch fragwürdige dabei sind will ich gar nicht leugnen aber mann muss ein Problem,
einfach von so vielen verschiedenen Seiten und so vielen Aspekten wie möglich betrachten um die beste Lösung zu finden,
die wiederum so vielen Menschen wie möglich gutes bringt.

Und wenn das bedeutet das ein, wie es einige nennen, "rechter" sagt : "Wir können nicht alle Menschen die zu uns strömen aufnehmen."
Dann sollte das einfach nüchtern betrachtet werden, denn er hat nun mal Recht aber die andere Seite,
das wäre dann wohl die "Linke" die wiederum sagt : "Wir können Menschen die Hilfe brauchen nicht ausgrenzen." hat sie genauso Recht.
Und dafür muss eine Lösung gefunden werden nur genau das wird nicht getan.
Man beschmeißt sich lieber mit Vorwürfen wie Rechts, Links oder Kritisch man doch sei.
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29.10.2013 22:18 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -2
 
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"Wenn beispielsweise jemand etwas gegen islamischen Terrorismus habe"


ääähm wer außer Osama hat nichts gegen diese religiösen Spinner? Diese Terrorkritiker sind sogar bei den Grünen willkommen?
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30.10.2013 01:39 Uhr von Phoenix3141
 
+4 | -2
 
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Und wie immer versteht Otto Normalidiot nicht den Unterschied zwischen "rechts" und "rechtsradikal" ...

... aber hauptsache die große Nazikeule dreht wieder ihre Runden und Religionskritik ist ja sowieso nur noch "political correct", wenn sie sich gegen Christen richtet (Ich bin übrigens kein Christ, aber diese Scheinheiligkeit nervt!). Alle anderen Religionen sind ja unantastbar. Ganz besonders der Islam. Ich vergaß ...

[ nachträglich editiert von Phoenix3141 ]
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30.10.2013 02:26 Uhr von perMagna
 
+2 | -2
 
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Ich frage mich stets, was an Kritik und Rechts so schlimm ist.
Sonst fange ich auch einfach an, irgendwelchen Leuten Deutschlandkritik oder Rechtenkritik oder Fleischkritik vorzuwerfen.
Mein Gott ist dieses politisch korrekte Gutmenschengehabe bescheuert. Es fängt mit Rotationseuropäerschnitzel an und endet mit Volksfeind oder Meinungsunfähigkeit.
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30.10.2013 10:05 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -1
 
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@Phoenix3141 - wer ist denn Otto Normalidiot? In welcher Partei ist der?
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30.10.2013 10:59 Uhr von killozap
 
+0 | -0
 
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Islamkritik und Islamkritik ist halt was anderes ... Und ich glaube nicht, dass sich in dieser Partei Menschen finden werden, die vorurteilslos mit diesem Thema umgehen können und wollen.
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30.10.2013 11:33 Uhr von CrazyWolf1981
 
+1 | -2
 
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Ich weiß nicht ganz wo der Unterschied zwischen islamischem Terror und Islam als Religion liegen soll. Der friedliche Islam wie er angeblich existieren soll existiert in der Form ja nicht. Es gibt kein Land wo der Islam regiert, wo nicht andersgläubige benachteiligt, verfolgt oder getötet, Frauen / Mädchen unterdrückt oder andere der "Ehre" wegen getötet werden. Diese Einstellung ist tief in der Kultur verwurzelt. Es gibt einzelne die sich weiterentwickeln, aber die Masse hat leider eine extreme Einstellung. Man muss nur auf die Straße gehn und sich umschauen.
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30.10.2013 18:02 Uhr von Phoenix3141
 
+0 | -0
 
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@ Suffkopp

Sieh dir die prozentuale Verteilung der letzten Bundestagswahl an. Dann weisst du es ...
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30.10.2013 21:52 Uhr von XFlipX
 
+0 | -1
 
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Regt euch darüber auf, was das ehemalige Mitglied (Julia Schramm ) des Bundesvorstands der Piratenpartei so von sich gibt...

http://img2.picload.org/...

Pirantifa läßt grüßen.....
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02.11.2013 23:05 Uhr von demokratie-bewahren
 
+0 | -0
 
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Darf man jetzt nichts mehr gegen islamistischen Terror, oder Intoleranz haben - zumindest was linke Religionswächter angeht ?! Rechts ist das Gegenteil von links - wer vergibt das Recht, das eine über das andere zu stellen ? etwa nur die eigene Meinung. Für Demokraten ist der Extremismus - und eben unser Rechtsstaat die Grenze, nicht, oder noch nicht die taz und Konsorten.

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