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Studie: Wenn Alkohol einfach zugänglich ist, ist Komasaufen wahrscheinlicher

Eine Studie der Krankenkasse DAK gemeinsam mit dem "Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung IFT Nord" in Kiel hat ergeben, dass Jugendliche eher zu Komasäufern werden, wenn Alkohol einfach zugänglich ist.

Das Risiko für erstmaliges Rauschtrinken ist um 26 Prozent erhöht, wenn der Zugang zu Alkohol einfach ist. "Dieser Unterschied beim Alkoholkonsum ist bedeutsam", so Professor Dr. Reiner Hanewinkel.

Insgesamt wurden für die Langzeitstudie 1.128 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen zehn und 16 Jahren untersucht.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Alkohol, Zugang, Komasaufen
Quelle: www.aponet.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2013 18:04 Uhr von maximus76
 
+2 | -1
 
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hier in berlin ist alle 20 meter nen nightshop, noch ´zugänglicher´ kann ja alk kaum sein. mittags mit bierpulle durch die stadt latschen ist so selbstverständlich wie atmen, einkaufen, den ganzen tag aufm smartfone rumwischen, pissen, in die sbahn kotzen - und wenn nicht reinkotzen dann selbige beschmieren und - achja: saufen.

hoffentlich wendet der staat die mehreinnahmen durch steuern auf alkohol auf, um die heranwachsenden suchtis später den entzug zu finanzieren. ach nein, das muss ja dann meine krankenkasse zahlen...

[ nachträglich editiert von maximus76 ]
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29.10.2013 19:10 Uhr von WoAd
 
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Damit scherst du aber alle Jugendlichen und heranwachsende über einen Kamm es IST un Bleibt die schuld des Elternhauses wenn Kinder so verwahrlosen das will nur keiner hören und wird mit den Worten "mein Kind tut sowas nicht" einfach Ignoriert.

Ich kann aber von unserem Haus sagen das alle Eltern sich dieser verantwortung stellen und hier kein Kind solche eskaparden bringt denn mann tut etwas was viele verlernt haben mann redet miteinander.
Und ich wohne NICHT in einer Kleinstadt
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29.10.2013 20:23 Uhr von azru-ino
 
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wenn die eltern es schon vormachen sollte man sich bei den kindern nicht wundern
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29.10.2013 23:17 Uhr von supermeier
 
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Vor 30 oder 40 Jahren war Alkohol noch leichter zu bekommen, da gab es dieses Komasaufen nicht.
Hin und wieder mal einen der über die Stränge schlug, aber nach Kotzen und schlafen war der wieder fit.
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30.10.2013 04:51 Uhr von maximus76
 
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@ WoAd: dem elternhaus würde ich da nur zu einem gewissen %satz di schuld geben, heutzutage musste doch mitsaufen, wenn du in deiner clique ´in´ sein willst, auch wenn du noch kein haare am sack hast, hauptsache rin in den dummen schädel - auch wenn du sonntags früh um 4 alls inne sbahn kotzt...
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30.10.2013 11:02 Uhr von killozap
 
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Das ist ja so klar, warum muss man das erforschen?
Nun wäre die Studie: "Wenn Waffen einfach zugänglich sind, dann sind Amokläufe wahrscheinlicher" in den USA angebracht, um zu Änderungen im Waffenrecht zu führen.
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02.11.2013 20:35 Uhr von Joeiiii
 
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Gab man für diese Studie etwa Geld aus, obwohl das jedem Menschen, egal ob nüchtern oder stockbesoffen, völlig klar war/ist?

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