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Fußball: TSG 1899 Hoffenheim akzeptiert Urteil um das Phantomtor

Fußball-Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim hat das Urteil des DFB-Sportgerichts im Falle des Phantomtors aus der Partie gegen Bayer 04 Leverkusen akzeptiert.

Hoffenheim hatte Protest gegen die Wertung des Spiels gegen Leverkusen eingereicht, weil der Unparteiische Felix Brych einen Tor von Stefan Kießling gegeben hatte, das eigentlich keines war. (ShortNews berichtete)

Der DFB hat mit dem Urteil vermieden, auf Konfrontationskurs mit der FIFA zu gehen. Diese hält die Tatsachenentscheidungen der Schiedsrichter für unantastbar.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fußball, Urteil, TSG 1899 Hoffenheim, Phantom-Tor
Quelle: www.sport1.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2013 17:00 Uhr von Borgir
 
+5 | -2
 
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Schande über Stefan Kießling und alle anderen, die sehr wohl gesehen haben, dass der Ball nicht drin war.
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29.10.2013 19:44 Uhr von mrrattle
 
+2 | -0
 
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Ein ganz anderes Thema ist der Torschütze selbst. Denn Stefan Kießling wusste ganz genau, dass sein Kopfball nicht auf direktem Wege ins Tor gelangte. Die Geste wie nach einer vergebenen Chance – er griff sich mit den Händen an den Kopf – beweist das. Er jubelte erst, als das auch seine Mitspieler taten. Aber ihm fiel es im Millionenspiel Bundesliga nicht ein, dem Schiedsrichter die Wahrheit zu sagen. Schade, so wurde das Fairplay mit Füßen getreten.

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