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Metall- und Elektroindustrie wollen weniger ausbilden

Der Branchenverband Metall NRW hat seine jährliche Herbstumfrage ausgewertet. Diese zeigt, dass 26 Prozent der Betriebe planen, weniger Ausbildungsstellen zur Verfügung zu stellen.

Bei 37 Prozent der Unternehmen spielen tarifliche Übernahmeverpflichtungen nach Beendigung der Lehrzeit eine große Rolle. Demnach will man verstärkt nur noch für den eigenen Bedarf ausbilden.

Im Rhein-Ruhr-Bereich bilden derzeit 85 Prozent aller Betrieb im Metall- und Elektrobereich aus.


WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Metall, Ausbildung
Quelle: www.recklinghaeuser-zeitung.de

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29.10.2013 19:07 Uhr von uwele2
 
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Die suchen doch jetzt schon händeringend Fachkräfte.
Ist logisch dann noch weniger auszubilden.
Muss man nicht verstehn, hauptsache der Shareholder Value stimmt zum nächsten Quartal

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