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"Frauen sollten...": UN-Kampagne gegen automatische Google-Vervollständigung

Die automatische Suchvervollständigung von Google diskriminiert auch ganze Gruppen, wie zum Beispiel Frauen. Tippt man "Frauen sollten" ein, fügt Google Vorschläge hinzu wie "daheim bleiben" oder "Sklaven sein".

Eine UN-Kampagne wehrt sich nun gegen diese Bevormundung und bisher ist die Resonanz auf die Plakatkampgange noch verhalten.

Google selbst sieht sich hier in keiner Verantwortung, Automatisierungen löscht die Suchmaschine nur auf Druck der Wirtschaft.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Google, UN, Google+, Kampagne, Vervollständigung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2013 18:05 Uhr von shadow#
 
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Au weia!
Welche Wahnsinnigen dürfen denn bei der Süddeutschen schon wieder schreiben?

Niemand bei der UN kritisiert Google.
Es geht nur darum, auf den weit verbreiteten Sexismus hinzuweisen, da diese Vervollständigungen nicht von Google Mitarbeitern getippt werden sondern von allen Suchenden.
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29.10.2013 19:20 Uhr von Nothung
 
+0 | -0
 
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News doppelt (id=1057516), und der andere Autor hat verstanden, dass es nicht gegen Google geht.
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30.10.2013 05:49 Uhr von montolui
 
+0 | -0
 
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...es kann nicht oft genug wiederholt werden...

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