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Brasilien: Mit Bill-Gates-Stiftung soll Billigimpfstoff entwickelt werden

Die brasilianische Regierung möchte zusammen mit der Bill & Melinda-Gates-Stiftung armen Ländern helfen, indem man dort billige Impfstoffe verteilt.

Damit sollen die Krankheiten Masern und Röteln wirksam bekämpft werden und ab 2017 nach Asien und Südamerika geschickt werden.

Die Impfstoffdosis soll dann 39 Euro-Cent kosten, so wenig wie sonst nirgends auf der Welt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Brasilien, Stiftung, Impfung, Masern
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2013 11:34 Uhr von blaupunkt123
 
+6 | -2
 
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Wenn die Gesundheitsstandards immer besser werden, dann wäre auch eine Aufklärung und Verhütungsmethoden auch immer wichtiger.

Weil was hilft es, wenn die Menschen da unten dann auch bald 100 werden, jeder bekommt fünf Kinder ,aber sie haben trotzdem nicht mehr Nahrung.

Die Kapazität des Planeten ist halt nunmal bald erschöpft.
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29.10.2013 13:51 Uhr von rolling_a
 
+4 | -4
 
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@franz g.
ja genau! oder ein medikament gegen alzheimer entwickeln. und eine marskolonie bauen. und die überwachung der welt durch die nsa beenden.

achja... was hast du denn schon zur weltverbesserung beigetragen, dass du dir es leisten kannst forderungen an gutmenschen zu stellen?
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29.10.2013 16:25 Uhr von schlammungeheuer
 
+2 | -1
 
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blaupunkt123 "Weil was hilft es, wenn die Menschen da unten dann auch bald 100 werden, jeder bekommt fünf Kinder ,aber sie haben trotzdem nicht mehr Nahrung."
Die da unten wir hier oben und was macht es wen man sich auf 50 Jahre alte Zahlen beruft das inzwischen die Leute in Brasilien weniger Kinder als die in den USA bekommen sollte eigentlich kein Geheimnis mehr sein.
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29.10.2013 19:12 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -0
 
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@ schlammungeheuer In Amerika und Europa, ist aber das Nahrungsangebot besser.

In Zukunft soll es ja noch schlimmer werden, wenn in diesen ganannten Ländern immer mehr Flächen austrocknen usw.

Von daher macht es sehr wohl einen Unterschied.
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29.10.2013 22:18 Uhr von schlammungeheuer
 
+0 | -0
 
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@blaupunkt123 "In Amerika und Europa, ist aber das Nahrungsangebot besser."
Das hat einen anderen Grund der nennt sich Handel die USA sind der größte netto lebensmittel importeur.

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