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Afghanistan: Mob steinigt Mann, der Autobombe gelegt haben soll

Wütende Einwohner eines Dorfes in Afghanistan haben einen Mann gesteinigt, weil sie dachten, er habe eine Autobombe gelegt. Durch die Explosion der Bombe starben 18 Menschen.

Mehr als 100 Dorfbewohner hätten den Mann aus seinem Haus geschleift, mit Stöcken und Schaufeln geschlagen und anschließend gesteinigt. Dann feuerte man auf den Toten und durchsiebte den Leichnam mit etwa 200 Kugeln.

Die örtlichen Behörden berichten, dass der Mann seine Tat vor der Steinigung gestanden habe. Außerdem habe er das Versteck einer zweiten Autobombe preisgegeben.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Autobombe, Steinigung, Mob
Quelle: www.bbc.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2013 11:13 Uhr von WoAd
 
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Ich bekomme bei aller Tragik dieser Meldung irgendwie die Bilder von "das Leben des Brian" nicht mehr aus dem Kopf und irgendwie......JEHOVA
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29.10.2013 13:53 Uhr von desinalco
 
+2 | -1
 
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nun denn...scheint ja alles in bester ordnung da unten

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