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Indien: Doch kein verborgener Tempelschatz - Archäologen stoppen Ausgrabung

Der indische Archäologenverband ASI startete am 18. Oktober mit Ausgrabungen im Palast von Raja Rao Ram Bux Singh in Unnao. Ein Guru wollte im Traum einen verborgenen Schatz gesehen haben (ShortNews berichtete).

Jetzt wurden die Ausgrabungen wieder eingestellt, denn es hat sich herausgestellt, dass in der Palastanlage aus dem 19. Jahrhundert gar kein verborgener Schatz zu finden ist.

Der Guru wollte im Traum gesehen haben, dass sich 1.000 Tonnen an Gold und Juwelen im Palast befinden. Gefunden hat man lediglich Tonscherben, die auf Buddhisten hinweisen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entdeckung, Indien, Ausgrabung, Guru
Quelle: timesofindia.indiatimes.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2013 10:52 Uhr von Child_of_Sun_24
 
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Na wenn es Buddhisten waren dann kann es da ja nicht viel geben :D
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29.10.2013 11:24 Uhr von WoAd
 
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Wie Geil....kein Schatz also hören wir auf zu Graben..LOL
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29.10.2013 12:22 Uhr von mort76
 
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WoAd,
es wäre deiner Meinung zufolge also sinnvoller, weiterzugraben, oder wie soll man das "lol" verstehen?
Wenns ernstzunehmende Hinweise gäbe, würde ich ja auch sagen, daß man nicht zu schnell aufgeben sollte, aber...der Traum eines Gurus ist eben auch nur ein Traum.
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29.10.2013 12:25 Uhr von WoAd
 
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@mort76
Nun ja meiner meinung nach wäre es schon sinnvoll weiterzugraben schon um wertvolle Wissenschaftliche erkentnisse über die Vergangenheit zu gewinnwn.
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29.10.2013 13:23 Uhr von mort76
 
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WoAd,
das könnte man dann aber auch an jeder anderen x-beliebigen Stelle tun- möglichst aufgrund echter Hinweise auf die Möglichkeit eines bedeutenden Fundes oder anderweitiger archäologischer Erkenntnisse.
Aber doch nicht, weil ein Guru von Gold geträumt hat...und die Möglichkeiten, in einem Gebäude nach Funden zu suchen, ohne es zu beschädigen, sind nunmal auch begrenzt- die Wahrscheinlichkeit, es zu zerstören, ist sicher größer als die Wahrscheinlichkeit, dort etwas zu finden.
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04.11.2013 12:51 Uhr von Fomas
 
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Was für ein Wunder, dass es mit der Vision des großen geistlichen nichts auf sich hatte....

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