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NSA-Spionage: Linkspartei befürchtet Erpressung von Angela Merkel durch USA

Die Abhöraktionen der Kommunikation der Bundeskanzlerin durch die US-Geheimdienste könnte Angela Merkel, Deutschland und sogar Europa erpressbar machen. Das zumindest argumentiert die Linkspartei.

Linken-Chefin Katja Kipping sagte dazu: "Der Gedanke, dass irgendwo in einem Giftschrank in Washington Merkels SMS-Protokolle liegen und jederzeit veröffentlicht werden können, ist schwer erträglich. Das macht Merkel erpressbar, und damit Deutschland und Europa".

Kipping ist der Meinung, man müsse künftige Entscheidungen der Bundeskanzlerin und der deutschen Regierung unter dem Gesichtspunkt betrachten, ob diese nicht unter dem Einfluss von Druck seitens der USA stattgefunden haben.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Angela Merkel, Spionage, NSA, Linkspartei, Erpressung
Quelle: www.open-report.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2013 10:17 Uhr von quade34
 
+3 | -37
 
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29.10.2013 10:19 Uhr von quade34
 
+7 | -27
 
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29.10.2013 10:20 Uhr von think_twice
 
+15 | -1
 
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Die gesamte Bande da oben ist Erpressbar.
Für jeden gibt es ein Dossier.
Es wird nur der nach oben gelassen, den man auch mit irgendeiner Leiche im Keller wieder absägen kann.
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29.10.2013 11:20 Uhr von Omega-Red
 
+9 | -0
 
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Finde die Befürchtungen schon begründet. Noch dazu hat der Angela aktiv Sicherheitsrichtlinien verletzt. Also als Amtsträgerin komplett ungeeignet! Wer immer Bundeskanzler wird, hoffe doch sehr sie wird es nicht! Da sind andere schon wegen Geringerem zurückgetreten worden.
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29.10.2013 11:25 Uhr von WoAd
 
+3 | -2
 
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Mir was denn Erpressen ? mit Nacktfotos die Sie ihrem Mann geschickt hat. WÜRG
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29.10.2013 12:44 Uhr von AMB
 
+0 | -4
 
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Tja, demnach jedoch müßte man jeden im Parlament auseinander nehmen, denn eine Kanzlerin hat zumindest den BND direkt unter sich und jeder, der versucht sie mit solchen Mitteln zu beeinflussen, würde zugleich seine Mittel offenbaren.

Was noch viel prägnanter ist, ist, daß Randgruppen sowieso leichter angreifbar sind und somit der Lauschangriff auf sie vermutlich in viel sinnvollerem Maß von statten geht. Vermutlich sprechen die Linken hier aus eigener Erfahrung.
Also sollte man die vielleicht mal genauer beäugen.
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29.10.2013 13:02 Uhr von muhkuh27
 
+7 | -0
 
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Schon witzig, dass die Bundeskanzlerin, die höchste Person des Landes, sich jetzt wie ein reudiger Drogendealer am Telefon überlegen muss was sie sagt und was nicht..
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29.10.2013 13:55 Uhr von usambara
 
+2 | -0
 
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Bundeskanzler Willy Brandt ist u.a. deshalb zurück getreten
http://de.wikipedia.org/...
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29.10.2013 14:46 Uhr von AMB
 
+0 | -0
 
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@muhkuh27
es geht nicht um die Telefongespräche, die kann man sowieso auch abhören. Mit einem Händi kann man jedes Gespräch abhören, daß in seiner Gegenwart gemacht wird und Tracken wo sich das Gerät gerade befindet.
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29.10.2013 15:48 Uhr von eugler
 
+2 | -0
 
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@AMB

Sofern man denn gegen die eigenen Sicherheitsvorschriften verstößt und mit einem ungesicherten Telefon operiert.

Fakt ist, dass nicht nur unsere Politiker, sondern auch unsere Kommunikation im Bereich der Forschung nicht auf die aktuellen Bedürfnisse eingestimmt sind - und die Nutzer schon gar nicht.

Meiner Meinung nach sollten bei Verstößen gegen den Geheimschutz Konsequenzen gezogen werden. Mit anderen Worten - sollten nachweisbar über Themen die der Geheimhaltung unterliegen über das ungeschützte Parteihandy erfolgt sein, wäre die betreffende Person untragba.r in einer führenden Rolle
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29.10.2013 21:50 Uhr von AMB
 
+1 | -0
 
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@eugler

das würde doch vorraussetzen, daß wir keinen Menschen auf diesem Amt haben wollen sondern einen Roboter, weil nur der, der keine Gefühle hat, keine Fehler begeht. Mir ist immer lieber es sind Menschen und was das mit den Sicherheitsvorschriften betrifft. In eine Militärische Sicherheitsabteilung darf man nicht mal ein Transistorradio einbringen, weil auch das zum Abhören benutzt werden kann.

ich hab übrigens mit 4 beigebracht bekommen, daß Telefonierten immer öffentlich sein kann - mit 20 wußte ich das es der Wahrheit entspricht und das weit mehr geht als wir alle annehmen. Das einzige was halt viele nicht begreifen ist, daß jede Technik, sobald der Verdacht besteht sie würde durchschaut, überholt wird.

[ nachträglich editiert von AMB ]
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30.10.2013 13:51 Uhr von eugler
 
+0 | -0
 
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@AMB

Das hat nichts mit mal ein Fehler machen oder Mensch sein zu tun. Hier handelt es sich nicht um eine beiläufige oder belanglose Vorschrift. Die gilt unter allen Umständen eingehalten.

@Zensus

Ich finde es lobenswert, dass du nicht kreativ genug bist um aus "belanglose(n) Gespräche(n) über Familie und übers Wetter" eine Erpressung zu ersinnen.

Ich kann dir jedoch versprechen, dass für einen Dienst keine Information belanglos ist und man selbst aus deinem Satzbau (auch bei belanglosem Inhalt) sehr viel schließen kann. Hinzu kommt - eine Erpressung wird nicht dadurch effektiv, dass die betreffende Person sich etwas zu schulden hat kommen lassen, sondern durch das was andere glauben könnten/würden was die betroffene Person getan hätte.