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Durch seine offene Art hat Papst Franziskus schon jetzt viele Feinde im Vatikan

Der argentinische Erzbischof und Freund des Papstes Victor Manuel Fernandez hat aktuell erklärt, dass sich Papst Franziskus innerhalb seiner kurzen Amtszeit schon viele Feinde im Vatikan gemacht hat. Der Pontifex würde die alten Strukturen des Kirchenstaates bedrohen.

Durch sein offenes und teilweise modernes Verhalten habe er besonders die konservativen Kräfte im Vatikan zu Feinden gemacht, berichtete der langjährige Freund Franziskus einer argentinischen Zeitung. Diese würden nach und nach ihren Einfluss verlieren und sähen ihre Macht bedroht.

Erzbischof Victor Manuel Fernandez arbeitete viele Jahren zusammen mit dem heutigen Pontifex und ist Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien. Laut Fernandez stehe Franziskus für einen neuen Weg und Wandel in der katholischen Kirche.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Vatikan, Papst Franziskus, Katholische Kirche
Quelle: de.radiovaticana.va

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2013 08:20 Uhr von aminosaeure
 
+11 | -0
 
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Erfolg auf ganzer Linie!
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29.10.2013 08:52 Uhr von nachtstein_
 
+5 | -1
 
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Raus mit diesen selbstgefälligen Luxuspfaffen.
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29.10.2013 09:36 Uhr von Rongen
 
+14 | -0
 
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Selbst ich als eingefleischter Atheist kann mich fast nicht gegen seine freundliche nette Art wehren. Papst hin oder her der Mann ist mir sehr sympatisch, und wenn das stimmt was er predigt oder man sich über ihn erzählt, dann ist er das beste was der Kirche seit vielen Jahren passiert ist.

Er vertritt das was man sich unter einer Glaubensgemeinschaft eigentlich vorstellt, also Bescheidenheit, Hilfsbereitschaft, Mässigkeit usw.

Ich werd mit Sicherheit nicht den Glauben finden dafür ist mir die ganze Geschichte zu märchenhaft, aber er ist alle mal besser als die wandelnde Leiche Johannes Paul II oder noch schlimmer Benedikt sein Vorgänger.
Der "keine Lust" mehr hatte und seinen angeblich von Gott persönlich gegeben Auftrag an de Nagel hängte.
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29.10.2013 10:45 Uhr von derSchmu2.0
 
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Generell finde ich seinen Weg auch ok, allerdings hat er diesen ein wenig verlassen, als er van Elst eine "Auszeit" gönnte.
...naja, wenn wir nun endlich noch aus dem allgemeinen Steuersäckel keine 460 Millionen pro Jahr an die Kirchen auszahlen würden, wäre ich zufrieden...
Immerhin war der Austritt letzte Woche kein Problem...30€ warens mir immerhin wert...
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29.10.2013 11:06 Uhr von Child_of_Sun_24
 
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Konservative Kräfte haben grundsätzlich Angst ihre Machtpositionen zu verlieren und sehen in allem eine Bedrohung, sonst wären es ja keine Konservativen Kräfte :D
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29.10.2013 14:04 Uhr von mort76
 
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Schmu,
was hast du denn erwartet?
Daß er van Elst vierteilen läßt?
Einen Bischof kann man nicht seines Amtes entheben, da Bischöfe nunmal unwiederruflich und auf Lebenszeit ernannt werden- man kann Elst also nur irgendwohin schicken, wo er keinen Schaden mehr anrichtet, und das hat Franziskus getan:
er hat ihn ins Kloster geschickt.
Und ich vermute mal, daß es danach auch nicht unbedingt besser weitergeht für ihn- sein Bistum wird er nicht zurückerhalten.

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