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USA: GPS-Projektil soll Verfolgungsjagden von Fluchtfahrzeugen vermeiden

In Iowa und Florida gibt es eine neue Technik, genannt "StarChase", um Verfolgungsjagden zu vermeiden. GPS-Projektile werden auf das Fahrzeugheck des Flüchtigen geschossen.

Auf diese Weise können Polizeifahrzeuge über das GPS-Signal dem Fluchtfahrzeug außerhalb der Sichtweite folgen. Ein Effekt des Systems soll sein, dass der Flüchtige glaubt, er hätte die Polizei abgehängt und fährt wahrscheinlich mit verringerter Geschwindigkeit zu seinem Ziel.

Der zweite Vorteil ist, dass die bei Verfolgungsjagden vorhandene Gefährdung der Öffentlichkeit vermieden wird.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Verfolgungsjagd, GPS, Projektil
Quelle: news.cnet.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2013 21:29 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -1
 
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Naja, der Jammer gibt ja keine falschen Daten, er blockiert, bzw. zerhackt einfach das Signal. Also werden die Cops es in dem Moment merken, wenn das Ding aktiviert wird. Da dürfte es eher klappen, einen in Cobra 11-Manier rausklettern zu lassen um das Ding an ein anderes Fahrzeug zu heften ;)
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28.10.2013 22:33 Uhr von WoAd
 
+5 | -3
 
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Eine Panzerfaust hat in etwa dieselbe Wirkung nur viel billiger.
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29.10.2013 06:15 Uhr von langweiler48
 
+0 | -1
 
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Das hat es schon vor 50 Jahren gegeben, nur technisch nicht so gereift und man musste es manuel anbringen. Bringt wahrscheinlich nicht viel das modifizierte Verfolgungssystem.
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29.10.2013 10:32 Uhr von omar
 
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@WoAd:
Billiger?
Bei Bankräubern wohl kaum.
Ne Panzerfaust würde die Karre samt Inhalt in die Luft jagen.
Das Geld wäre damit auch futsch... dadurch wäre deine "Lösung" wohl deutlich teurer...

[ nachträglich editiert von omar ]
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29.10.2013 14:59 Uhr von WoAd
 
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Mann das Papiergeld ist doch eh nicht mal mehr den Papierpreis wert

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