28.10.13 14:11 Uhr
 1.340
 

Studie: Eltern mit Migrationshintergrund lesen ihren Kindern am meisten vor

Laut einer aktuellen Studie der "Stiftung Lesen" wird das Vorlesen in Deutschland wieder vermehrt praktiziert.

Am meisten lesen Eltern mit Migrationshintergrund ihren Kindern etwas vor.

Mütter sind dabei fleißiger als Väter. Am wenigsten wird in Familien mit niedrigem Bildungsniveau vorgelesen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Eltern, Lesen, Migrationshintergrund, Vorleser
Quelle: www.sueddeutsche.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Düsseldorf: Wassersportmesse "Boot 2017" öffnet ihre Pforten
Urteil:"ACAB" ist keine persönliche Beleidigung
USA: Käufer für das "Achte Weltwunder" für 250.000.000 US-Dollar gesucht

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
28.10.2013 14:25 Uhr von Crawlerbot
 
+53 | -20
 
ANZEIGEN
Nur nicht auf der Richtigen Sprache.
Kommentar ansehen
28.10.2013 14:26 Uhr von BlackMamba61
 
+28 | -6
 
ANZEIGEN
Egal welche Herkunft, den Kindern sollte man auf jedenfall viel vorlesen und das lesen als Hobby beibringen.
Kommentar ansehen
28.10.2013 14:29 Uhr von desinalco
 
+24 | -2
 
ANZEIGEN
naja...ist ja nur die halbe wahrheit

*Haben die Eltern jedoch einen Migrationshintergrund und nur einen niedrigen Bildungsabschluss, sinken die Chancen der Kinder über das Vorlesen einen ersten wichtigen Zugang zur deutschen Sprache zu bekommen.*
Kommentar ansehen
28.10.2013 14:32 Uhr von spl4t
 
+17 | -1
 
ANZEIGEN
Wenn ich mir den heutigen Ghetto-Slang geben muss, der wohlgemerkt bei allen Jugendlichen, egal welcher Herkunft vorkommt, krieg ich regelmäßig das Kotzen.

Vorlesen im Kindesalter schön und gut, wenn sie aber danach nicht selber lesen, hilft das auch nichts.
Kommentar ansehen
28.10.2013 15:18 Uhr von VT87