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Griechenland: Leibliche Mutter will nun "Roma-Mädchen Maria" zurück haben

Inzwischen ist die biologische Mutter des angeblich von Roma entführten Mädchens Maria gefunden und diese will nun ihre Tochter wieder haben.

Die Bulgarin Sascha Rusewa bestreitet, ihr Kind verkauft zu haben, gibt aber zu, Maria aus finanziellen Sorgen weggeben zu haben.

Dies war ein Fehler, wie die 35-Jährige nun beteuert und fordert: "Ich will Maria zurückhaben! Ich bin ihre Mutter, wie könnte ich es nicht wollen?"


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Mädchen, Griechenland, zurück, Roma
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2013 13:16 Uhr von brycer
 
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"...Die Bulgarin Sascha Rusewa bestreitet, ihr Kind verkauft zu haben, gibt aber zu, Maria aus finanziellen Sorgen weggeben zu haben..."
Ja was denn nun? Aus finanziellen Sorgen weggegeben heißt bestimmt nicht verschenkt. ;-)
Klar will sie das Kind nun wieder haben - bis dann in ein paar Wochen wieder der Schuh drückt und man schauen muss was sich zu Geld machen lässt.
Eine ´Mutter´ die ihr Kind aus finanziellen Sorgen weggibt (also doch verkauft) ist keine Mutter und sollte nie wieder für das Kind sorgen dürfen, da sie ja nicht mal mit sich selber zurecht zu kommen scheint.
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28.10.2013 13:41 Uhr von langweiler48
 
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Menschlich waere es eine gangbare Loesung. In Deutschland wuerde ich dies befuerworten. In suedlaendischen Laender, mangels vernueftigen Gesetzen, Meldepflichten und staatliche Fuersorge, weniger. Dieses Maedchen muesste natuerlich auch zu ihrer leiblichen Mutter zurueckkehren wollen. Eine Probezeit von mindestens einem Jahr waere Voraussetzung und natuerlich eine lueckenlose Uerpruefung der Frau, was sie die letzten 6 Jahre gemacht und wie sie gelebt hat. Bei der kleinsten Unebenheit sollte man ihr das Kind verweigern.
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28.10.2013 17:14 Uhr von shadow#
 
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Von Zigeunern "geklaut und entführt".
Soviel dazu...
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28.10.2013 20:48 Uhr von langweiler48
 
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@brycer ....

habe deinen Kommentar vorher nicht gelesen, da er noch nicht veroeffentlich war.

Es muss nicht unbedingt sein, dass sie das Kind verkauft hat. Kinder werden auch weggeben, wenn die leibliche Eltern oder die leibliche Mutter laengerfristig sieht, dass sie es aus Geldnoeten nicht grossziehen kann.


@shadow#

nur Vermutungen aeussern sind keine diskussionswuerdige Kommentare.

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