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Wenn der Nachbar nervt - die 10 beliebtesten Ruhestörungen

Mindestens einmal in der Woche geht jedem zehnten Bundesbürger der Nachbar auf die Nerven. Dies zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage für die "ADVOCARD Rechtsschutzversicherung AG" unter 1.004 Deutschen. Die "beliebtesten" Ruhestörungen sind:

Musik (36 Prozent), Bohren und Hämmern (36 Prozent), Streitigkeiten (28 Prozent), Partygeräusche (28 Prozent), Hundegebell (25 Prozent), Rasenmähen (20 Prozent), Kindergeschrei (17 Prozent), Klacken der Absatzschuhe (12 Prozent), lautes Musizieren (11 Prozent), Lautstärke beim Fußballschauen (7 Prozent).

Sexgeräusche hingegen stehen auf Position 15 und stören angeblich nur fünf Prozent. Interessant bei der Umfrage: Ostdeutsche sind toleranter bei Kindern, Senioren sind kinderlieber als junge Erwachsene und Frauen stört Heimwerken mehr als Männer. Der richtige Beschwerdeweg: Nachbar, Vermieter, Polizei.


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WebReporter: Schmollschwund
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Nachbar, Lärm, Ruhestörung
Quelle: www.extremnews.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2013 17:59 Uhr von Mutter-s-Kuchen
 
+15 | -1
 
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Es gibt tatsächlich beliebte Ruhestörungen?
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27.10.2013 18:27 Uhr von Pils28
 
+2 | -1
 
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Den letzten Satz sollten sich viele zu Herzen nehmen.
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27.10.2013 18:41 Uhr von rubberduck09
 
+6 | -1
 
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@Pils28

Und was machst wenn der Nachbar einfach Unbelehrbar ist und man im Eigentum wohnt? Da gibts keinen Vermieter!

Es bleibt einem dann _nur_ noch der Weg über die Polizei. Ist supertraurig aber oft nötig wenn die Wände trotz 70cm Ziegel so hellhörig wie eine Pappwand sind und Geburtstage grundsätzlich bis um 3 Uhr morgens gefeiert werden. Natürlich nicht nur die der 4 Nachbarn sondern gleich von allen Bekannten mit weil ´wir haben ja so ein schönes Haus wo es sich so schön feiern lässt´.
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27.10.2013 19:23 Uhr von LucasXXL
 
+3 | -4
 
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Na bin ich fro das ich nicht mehr bei so frustrierten Nachbarn wohne. Hier im Wohngebiet kann man machen was mann möchte. Wenn eine hinzuzieht verstehen es alle wenn da nacht noch der Bohrhammer läuft damit man seine Arbeit an diesem Tag noch fertig bekommt. Oder ein Nachbar hat das ganze WE am Corport gearbeitet. Dafür gibt es dann auch gleich ne Party und wir Weihen sowas ordnungsgemäß ein :-)
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27.10.2013 19:24 Uhr von Pils28
 
+2 | -7
 
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Polizei rufen, ist wie zur Kindergärtnerin rennen. Wer sich nicht mit seinen Nachbarn auseinadersetzen und Rechte durchsetzen kann, der hat ein viel größeres Problem.
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27.10.2013 19:59 Uhr von kingoftf
 
+2 | -3
 
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Bei uns hier in der Nachbarschaft hat vor ein paar Tagen noch um 23:30 einer mit einer Flex Metall geschnitten, keiner hat ihn gleich erschlagen, oder auch der nächtliche Einsatz der Kreissäge stört hier keinen.
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30.10.2013 21:01 Uhr von Luelli
 
+0 | -0
 
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Ich halte es mit dem nachbarschaftlichen Frieden ganz einfach:
Wenn ich was störendes vorhabe, egal ob Wand aufhauen, oder Party, dann sage ich den Nachbarn vorher früh genug Bescheid.
Und gute Nachbarn kann man zum Feiern auch gleich mit einladen.

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