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Wissenschaftliche Irrtümer - Genitalien-Massage hilft nicht gegen Hysterie

Die Wissenschaft ist voller Irrtümer. So glaubte man einmal, dass Tabakrauch gegen Ohrenschmerzen helfen würde oder man eine Hysterie durch eine Massage der Genitalien therapieren könne.

"Die Konturen des Schädels geben Auskunft über den Charakter eines Menschen", so ein Aussage der Phrenologie um 1800. Dies stellte sich auch als Irrtum heraus.

Damals glaubte man, dass zum Beispiel Mörder und andere Kriminelle die gleiche Gesichtsform hätten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Irrtum, Massage, Hysterie, Genitalien
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2013 17:08 Uhr von Bud_Bundyy
 
+7 | -7
 
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Einmal flapflapflap auf Krankenschein, das waren noch Zeiten!
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27.10.2013 19:34 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -1
 
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Aus einer späteren Zeit (um 1880) gab es auch eine Methode zur Erkennung von arbeitsscheuem Gesindel - ich hab´s nicht erfunden, ich zitiere nur frei:
Man spritze die arbeitsscheuen Simulanten mit eiskaltem Wasser ab. Wer sich nicht wehrt ist wirklich krank - wer sich zu schützen versucht ist nur faul.
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27.10.2013 22:07 Uhr von CHINASKY
 
+1 | -0
 
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Die Quelle macht lediglich eine kurze Werbung für ein launig geschriebenes Buch. Wieso deshalb hier eine News?!
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27.10.2013 23:01 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+3 | -0
 
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Also bei mir hilfts immer, was sind denn das wieder für Experten :D

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