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Spanien: Forschungszentrum verwendet menschliche Leichen für ihre Crashtests

Ingenieure im Forschungszentrum des Motorland Technologie Parks in Alcaniz im Norden Spaniens verwenden aus Kostengründen für ihre Crashtests von Kraftfahrzeugen tote Körper meist älterer Menschen, nachdem in der entsprechenden Klinik die Obduktion abgeschlossen wurde.

Die angeschlossene Universität in Saragossa kann sich die 150.000 Euro für einen Crashtest-Dummy nicht leisten. Deshalb hat das Forschungszentrum seine eigene Leichenhalle in der die Toten aufbewahrt und für die Crash-Tests vorbereitet werden.

Vorher wurden Affen und Schweine verwendet, aber der menschliche Körper liefert genauere Forschungsergebnisse. Somit gibt es insgesamt sechs Versuchsstationen in der Welt, die menschliche Leichen für Crashtest-Simulationen verwenden.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Spanien, Leiche, Crashtest, Forschungszentrum
Quelle: www.thelocal.es

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