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Spanien: Forschungszentrum verwendet menschliche Leichen für ihre Crashtests

Ingenieure im Forschungszentrum des Motorland Technologie Parks in Alcaniz im Norden Spaniens verwenden aus Kostengründen für ihre Crashtests von Kraftfahrzeugen tote Körper meist älterer Menschen, nachdem in der entsprechenden Klinik die Obduktion abgeschlossen wurde.

Die angeschlossene Universität in Saragossa kann sich die 150.000 Euro für einen Crashtest-Dummy nicht leisten. Deshalb hat das Forschungszentrum seine eigene Leichenhalle in der die Toten aufbewahrt und für die Crash-Tests vorbereitet werden.

Vorher wurden Affen und Schweine verwendet, aber der menschliche Körper liefert genauere Forschungsergebnisse. Somit gibt es insgesamt sechs Versuchsstationen in der Welt, die menschliche Leichen für Crashtest-Simulationen verwenden.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Spanien, Leiche, Crashtest, Forschungszentrum
Quelle: www.thelocal.es

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2013 16:30 Uhr von montolui
 
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@Sijamboi: Bei deinen angegebenen News, die teilweise über 20 Jahre alt sind, wurden menschliche Leichen verwendet, weil die Technik der damaligen Dummys noch nicht fortgeschritten genug war. Die heutigen Dummys bieten mittlerweile einen gleichwertigen Ersatz. Deshalb sollte man heutzutage aufgrund der Ethik keine menschlichen Leichen mehr "aus Kostengründen" verwenden.
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28.10.2013 10:07 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -0
 
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Manche Menschen "verkaufen" ihre Körper noch zu Lebzeiten, wenn auch in der Regel eher für die Wissenschaft. Wenn es also eine Einverständniserklärung zu der Leiche gibt, seh ich da nichts verwerfliches dran.

Oft sind es ja arme Leute, die ihren Hinterbliebenen damit helfen wollen, die horrenden Beerdigungskosten nicht alleine tragen zu müssen.

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