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Spionage und ihre Entwicklung - Schon die Mongolen spionierten Gegner aus

Spionage ist ein altes Handwerk. Bereits Mächte wie Byzanz oder die Mongolen haben ihre Gegner ausspionieren lassen. Mit der Entwicklung moderner Staaten hat sich auch eine Schattenwelt mit entwickelt: Die der Nachrichtendienste. Diese konnten hier und da schon einen Krieg entscheiden.

Im alten Rom hat es dagegen keine Spionage gegeben. Das Römische Reich baute mehr auf Göttervertrauen und die Stärke seiner Legionen. Deshalb ist dem Reich auch verborgen geblieben, dass es in Germanien zu weitreichenden Veränderungen gekommen war und sich dort Stämme zu Völkern zusammenfanden.

Im Zweiten Weltkrieg dann war die Entschlüsselung des japanischen Codes durch die USA entscheidend für den Ausgang des Krieges. Auch die Entschlüsselung des Enigma-Codes, den deutsche U-Boote im Atlantik nutzten, war entscheidend für den Kriegsausgang.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entwicklung, Gegner, Spionage
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2013 14:06 Uhr von TimeyPizza
 
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Ja, und das Zauberwort dabei ist "Gegner". Nicht Verbündete.
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29.10.2013 12:53 Uhr von AMB
 
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Irgend wie verstehe ich die Aufregung nicht. Jeder normale Mensch, weiß, daß Informationen mehr als nur Geld wert sind. Warum sollte jemand sich also nicht darum Bemühen Informationen zu sammeln. Aus welchem Grund sollte er hier vor seinen Freunden halt machen. Es kann genauso hilfreich wie nützlich sein, diese selbst von Freunden zu haben. Wer freut sich nicht, wenn er jemandem genau das schenken, kann, was dieser sich wünscht etc. Wenn eben dann die Freundschaft beendet ist, nutzt man die Daten anders aber sie zu haben ist immer von nutzen. Ein Firmenscheff, der über seine Mitarbeiter mehr weiß als andere kann oft über viel glücklichere Mitarbeiter verfügen. Es mag zwar komisch klingen, aber nicht die Informationsansamlung ist das eigentliche Problem, sondern die Art der Nutzung kann es sein. Jedoch ist der sehende unter den Blinden eben immer im Vorteil und wenn er nur früher erkennt, daß sich ein vermeintlicher Verbündeter gegen ihn wenden will oder günstigere Verträge aushandeln kann, weil er weiß, was sein gegenüber akzeptieren wird und was nicht.

Dumm ist nur derjenige, der sich selbst der Information verwehrt um anderen zu zeigen, daß Sie es auch so halten sollten.



Allerdings ist ein Werteverfall, wie er international durch üble Fernsehübertragungen und in Deutschland durch die völlige Aushebelung von Zeugnissen z. Bsp. bewirkt wird hier sehr schädlich, denn dann ist die Wahrscheinlichkeit für eine negative Nutzung einfach erheblich größer. (Wobei das mit den Zeugnissen sogar für den Beurteilten ein Nachteil ist - weil dieser nicht mal selbst erkennen kann was an ihm zum Anstoß gereicht und er somit keine Möglichkeit hat sich selbst zu bessern.)

[ nachträglich editiert von AMB ]

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