26.10.13 18:43 Uhr
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Zwölfjähriger Kanadier steckt hinter mehreren Anonymous-Hackerangriffen

Im vergangenen Jahr fanden Hackerangriffe auf die chilenische Regierung sowie einer kanadischen Polizeibehörde durch Anonymous statt.

Nun hat sich ein zwölfjähriger Schüler zu den Angriffen bekannt. Neben sogenannten DDoS-Attacken, um die Websites lahmzulegen, habe er dabei auch Phishing betrieben und Daten ausgespäht. Diese verkaufte er anschließend gegen Videospiele.

Dem jungen Hacker droht nun eine Schadensersatzklage von mindestens 60.000 Dollar.


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WebReporter: the_reaper
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hacker, Anonymous, Kanadier
Quelle: www.zdnet.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2013 19:58 Uhr von Caynify
 
+1 | -2
 
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Der Junge wurde im Endeffekt sogar abgezogen, wenn er sich nur Videospiele leisten konnte.
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26.10.2013 20:15 Uhr von Karlchenfan
 
+2 | -4
 
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@Chocobo

Wie kommste auf Script Kiddie?

Das sind doch normal die,die glauben,mit ´nem Baukastenvirus ins INet gepflanzt,wird man ein Guter.
Der junge Mann hier hat tatsächlich mindestens 2 Server zerlegt,das heißt für mich Respekt,in dem Alter,wenn auch ganz gewiß so ´ne handvoll krimineller Energie dahinter steckt.
Aber an den Firewalls von Regierungen,bzw. Behörden,in der heutigen Zeit,vorbei zu kommen und deren Server zu plätten-->Junior wusste,was er da tat.also kann man den guten Gewissens unter Obhut/Vertrag nehmen,der Bursche kann nur besser werden.
Wie ich schon unserem Chef des IT-Bereiches (Jurist,kein ITler,dementsprechend ahnungslos) Anfang der 90er versucht hab,klar zu machen,er soll über jeden mit Kenntnissen auf seiner Seite des Flusses froh sein,aber nein,er wolle keine Hacker in seiner Abteilung.
Blinder, ignoranter, selbstverliebter, besserwissender Idiot.Jurist halt.Das sind dann die,die sich dann keiner Schuld bewußt sind und alles auf ihre Untergebenen schieben,wenn es schief geht und der eigene Datenbestand sich in nichts auflöst.
Wenn ich bedenke,was wir damals trommeln mussten und zu tricksen versuchten,um ´nen Spiegelserver zu bekommen und ´ne unterbrechungsfreie Stromversorgung,damit wir im Notfall wenigstens sauber runterfahren konnten,wollte keiner genehmigen,bis zum ersten Crash.Blöde Frage von Chef,wo sind die Daten des Tages?Schließlich werden die doch auf Bandlaufwerk gesichert?Na klar,um 18.00 Uhr,wenn Crash vorher,dann nix Sicherung,da kein Spiegel vorhanden.Ratzfatz hatten wir einen.Und dann ging Wochen später Zentralrechner in Franfurt hopps und wir hatten alles gesichert.Was für ein Tag.
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26.10.2013 20:26 Uhr von BerndLauert
 
+3 | -3
 
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vor 10 Jahren galt so einer als Scriptkiddie, heute ist er ein Held.. verkehrte Welt..
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26.10.2013 21:12 Uhr von langweiler48
 
+0 | -3
 
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@Karlchenfan ............

auch 1990 hatte ihr die Daten nicht spiegeln muessen, einfach bei den Amis nachfragen, die haetten die Daten euch wieder zur Verfuegung gestellt.

Aber auch bei uns wurde die Frage nach Spiegeldateien gestellt aber aus kosten und performance Gruenden wieder verworfen. Unser Gesamtnetz hatte weltweit 300.000 Bildschirm und Druckeranschluesse und die rund 300 onlineanwendungen liefen nur ueber 2 Grossrechner. Der eine steht in Goettingen und andere Singapore
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26.10.2013 22:20 Uhr von WO4y9mgwZ
 
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Hauptsache keine Ahnung haben aber kommentieren => SN-User

DDos Angriffe kann man sich in Hackerkreisen für 5-30€ kaufen. Selber hat es das Kind sowieso nicht gemacht, dazu muss man mind. 5 Jahre im Inet "Zombie-PC´s" sammeln.

Phising kann man in Untergrundforen auch Schritt für Schritt ausführen...
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27.10.2013 09:09 Uhr von mario_o
 
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Wieso verkaufte er gegen Videospiele?

The Scene hat nachgelassen, aber man kriegt doch trotzdem noch jedes Spiel vor dem eigentlich Release...
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28.10.2013 20:44 Uhr von Karlchenfan
 
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Da sieht man mal,was ich brav geworden bin,ich kenn´ keine von diesen Seiten,zu meiner "wilden" Zeit war das noch echte Hand und Kopfarbeit.

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