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Europäische "World of Warcraft"-Server werden zusammengeführt

Schon im August wurde bekannt, dass Blizzard so genannte "verknüpfte Realms" einführen wird. Mit dieser Funktion werden zwei oder mehr Realms dauerhaft miteinander verbunden um das Spielerlebnis bei niedrig bevölkerten Realms zu verbessern.

Diese realmübergreifende Technologie verbindet die Server also nahtlos miteinander. Man wird sich Gilden normal anschließen können und Dungeons wie gewohnt bestreiten.

Bei manchen Realms verzögert sich das Verknüpfen jedoch.


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WebReporter: schreibfaul
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Server, World of Warcraft, Dungeon, Gilde
Quelle: www.playm.de

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26.10.2013 23:13 Uhr von Rongen
 
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Ich finde auch das es sich die Entwickler immer einfacher machen. Wenn man mal die Inhalte der einzelnen Addons betrachtet wird das immer immer weniger. Ein Vergleich:
Burning Crusade das erste Addon gab:
10 Level , eine gigantische Map, ~13 instanzen (ohne Hero-Mode) , mehrere Geschichtsstränge, Qestreihen mit bis zu 20 quests, 2 neue Klassen (theoretisch) und 2 neue Völker mit eingenen Hauptstadten und ebenfalls sehr großen Startgebieten, gewaltige Schlachtzüge mit 6 und mehr Bossen und ebenfalls riesigen karten, komplette Trennung von Horde und Allianz (eigene Basen, eigene wege, eigene quest), mehrere Open PvP Orte

Das letzte Addon Pandaria:
5 Level, große map (ausserordentlich viel Wasser), 5 Instanzen, 1 Geschichtsstrang, Questreihen mit max 3 quests ,1 neue Klasse und 1 neues Volk ohne Hauptstadt nur 2 Tempel, mini Schlachtzüge mit 3 Bossen die gleich am Eingang stehen, Horde sowohl Allianz machen (mit sehr wenigen ausnahmen) Exakt das selbe an Quests.

Im Laufe der Zeit wurde der Content immer weniger und weniger und dann wundert sich Blizzard warum A)
die Leute weggehen und B) die, die da sind nur in den Städten rumlungern.

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