26.10.13 16:11 Uhr
 5.257
 

Waffenteile aus einem 3D-Drucker: Peinlicher Ausgang für britische Polizei

Die Polizei in Manchester glaubte eine Bande von Kriminellen auf die Spur gekommen zu sein, die an einem 3D-Drucker Waffen herstellen. Sie beschlagnahmten den Drucker, sowie auch Teile, die mit ihm hergestellt wurden.

Der vermeintlichen Abzug sowie ein Magazin und natürlich den Drucker präsentierten sie als Erfolg im Fernsehen. Doch schon bald danach meldeten sich Experten zu Wort, die sagten, dass man mit dem Drucker der Marke Makerbot Replicator 2 überhaupt keine Waffen herstellen kann.

Das Material, welches der Drucker verwendet, ist für solche Objekte unbrauchbar. Auch die beschlagnahmten angeblichen Waffenteile entpuppten sich sehr schnell als Ersatzteile für den Drucker selbst.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Waffe, 3D-Drucker
Quelle: winfuture.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Zu dickes Eichhörnchen ist in Gully stecken geblieben
Nürnberg: Knapp 50 Katzen aus Wohnung gerettet
China: Nacktfotos als Sicherheit für eine Kredithergabe

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.10.2013 03:26 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Die Ct hat jüngst erst mit einem der billigen 3D Drucker versucht eine Waffe herzustellen. Der Büchsenmacher der involviert war, musste viel mit der Hand nacharbeiten und dann funktionierte das Ding nicht.

Man kann vielleicht Waffen drucken, aber nicht mit den Geräten die sich ein Privatmensch normalerweise leistet.
Kommentar ansehen
27.10.2013 13:36 Uhr von ms1889
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
nuja, das nicht grade die inteligensten für den staat arbeiten (da sie woanders keine arbeit finden würden), ist hinlänglich bekannt. ausserdem auch so vom staat gewollt, da intelligente menschen auch manchmal ihr tun hinterfragen, was in behörden unerwünscht ist.

ich stelle immer wieder fest, das zB computer experten des bka/lka mangelt es sehr unter wirklichem computerwissen.

wir stellen zB unter anderem verschlüsselungssoftware für pc/mac her, anhand der anfragen aus dem bereich polizei ist klar ersichtlich, das sie keinerlei wissen über verschlüsselung haben, bzw nur grundwissen was man eh überall lesen kann.
Kommentar ansehen
28.10.2013 07:58 Uhr von Zerberus76
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich weiss nicht was die Leute sich so aufregen???
Eine kleine Armbrust aus mit einem Pfeil (Hauptsache Spitz ggf Glasscherbe) ist auch oft tödlich... Und das Ding ist auf die selbe Distanz (1 - 5Meter) wie auch die gedruckten Pistolen treffsicher und ggf tödlich...und eben auch nicht detektierbar...
mit einer Miniarmbrust kann ein geübter auch mehr als einen Schuss abgeben, zumal das Ding fast geräuschlos ist und man so ggf Zeit für weitere Schüsse hat...
Kommentar ansehen
28.10.2013 13:20 Uhr von Arne 67
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Und für den Preis des Druckers hätte die Bande sicherlich viel schneller und mehr Waffen erhalten.

Das soll doch nur wieder einmal darauf hinweisen, das wir eine Vollständige Bevölkerungsüberwachung benötigen und nicht das es evtl. möglich sein kann mit Kunststoff eine Waffe herzustellen.

Im übrigen in jedem Küchenhandel erhält man Waffen. Da nennt man Sie dann halt anderst, nämlich Besteck.
Kommentar ansehen
28.10.2013 19:38 Uhr von Brem
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Zerberus76,
um auf 1-5 Meter jemanden zu töten braucht man keine Armbrust und einen Pfeil aus Glas (der sich nie und nimmer stabilisieren würde, außerdem wäre der viel zu leicht um zu töten). Auf die kurze Entfernung reicht ein Hammer, eine Axt, ein Messer, eine Schleuder. Nimm was du willst, es ist fast alles effektiver und leichter zu tragen als eine unförmige Armbrust...

[ nachträglich editiert von Brem ]
Kommentar ansehen
10.11.2013 05:37 Uhr von amaxx
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich finde diese 3D Drucker sehr interessant und nachdem sie so langsam für Privathaushalte bezahlbar werden, kann man mal über den Erwerb nachdenken, aber 2 Jahre werde ich mindestens noch damit warten, im Moment ist die Auswahl zu bescheiden und bis dahin kosten sie noch weniger.

Lustigerweise sind die meisten 3D Drucker ein Bausatz - der nicht ganz einfach zusammen zu bauen ist - und um die Kosten niedrig zu halten, baut man ihn erstmal mit Holzteilen zusammen, und muss sich dann als erstes alle notwendigen Plastikteile selbst ausdrucken. Da das Holz sehr schnell "ausleiert" und dann nicht mehr präzise gedruckt wird, dann kommen die ausgedruckten Platikteile zum Einsatz.

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

herzzerreißender Werbespot aus Polen rührt alle zu Tränen
Deutsche lieben Kindersex!
Israel bekommt Rüffel aus den USA


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?