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Online-Banking: Rechte der Nutzer stark - Haftung nur in Ausnahmefällen

Für Betrugsopfer im Internet-Banking gibt es keinen Grund zur Panik. Die Haftung des Kunden ist bereits seit vier Jahren auf ein Maximum von 150 Euro beschränkt. Über diesen Betrag hinaus muss nur bei grober Fahrlässigkeit gehaftet werden.

Zuletzt wurde ein neuer Betrugsfall bekannt. Kriminelle plünderten ein Girokonto. Sie hatten sich eine zweite SIM-Karte beschafft und konnten so das mTan-Verfahren knacken, indem sie sich Geheimnummern auf das Handy übermitteln ließen.(ShortNews berichtete)

Wer haftet hängt meist von den Umständen ab. Die Rechte der Geschädigten sind aber seit vier Jahren gestärkt. "Das Risiko, dass eine Überweisung gefälscht oder verfälscht wird, liegt ohnehin grundsätzlich bei der Bank", so Anwalt Andreas Tilp.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Rechte, Haftung, Online-Banking
Quelle: www.faz.net

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26.10.2013 14:08 Uhr von Borgir
 
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Die Panik um Online-Banking ist nicht nachvollziehbar. Es gibt nichts einfacheres als seine Geschäfte zu Hause am Rechner zu erledigen, was im Normalfall auch sicher ist.

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