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Ärger um Griechenland: Athen will keine Gehälter und Renten mehr kürzen

Das finanziell angeschlagene Griechenland geht mit der EU auf Konfrontationskurs. Das Euromitgliedsland will keine weiteren Kürzungen bei den Renten und Löhnen durchsetzen. Dies steht im neuen Koalitionsvertrag der griechischen Regierung.

Die internationalen Geldgeber forderten zuvor größere Einsparungen. Die Inspektoren der Geldgeber werden am 04. November dieses Jahres nach Griechenland zurückkehren, um die Fortschritte des Landes in Sachen Reformen zu überprüfen.

Griechenland und die Euro-Rettungspartner liegen derzeit die Höhe der Etatlücke betreffend im Clinch. Der IWF erwartet ein Minus von zwei Milliarden Euro, Griechenland geht dagegen nur von einer Lücke in Höhe von 500 Millionen Euro aus. Bislang wurden Griechenland Hilfen in Höhe von 240 Milliarden Euro zugestanden.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, Rente, Ärger, Athen, IWF, Lohnkürzung
Quelle: www.faz.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2013 13:31 Uhr von ZzaiH
 
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naja ganz einfach...
wenn die griechische regierung nicht will, dann wird eben kein geld gezahlt und das bisherige zurückgefordert...

ach halt geht ja nicht, das geld ist ja gar nicht in griechenland gelandet...
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26.10.2013 15:35 Uhr von ksros
 
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Die meisten Deutschen wollen es ja so, zahlen bis der Arzt kommt. Also beschwert euch nicht wenn es noch dicker kommt.

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