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Quickborn: 77-jähriger Rentner fährt mit seinem PKW in eine Gruppe Menschen

Am Donnerstag verlor ein 77-jähriger Senior im schleswig-holsteinischen Quickborn die Kontrolle über sein Fahrzeug und krachte gegen ein anderes Auto. Nach 400 Metern kam der PKW dann an einer Bushaltestelle zum Stehen, wo er in eine Gruppe Menschen fuhr.

Es gab glücklicherweise keine Verletzten. An den Autos entstand auch nur geringer Schaden.

Noch am Ort des Unfalls musste der Rentner seine Fahrerlaubnis abgeben. Gegen ihn wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Verdachts auf Unfallflucht ermittelt.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Rentner, PKW, Gruppe, Quickborn
Quelle: www.arcor.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2013 11:35 Uhr von angelina2011
 
+6 | -3
 
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Ich bin schon dafür, das man ab einen gewissen Alters den Führerschein abgeben sollte. Freiwillig oder per Gesetz.
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26.10.2013 12:29 Uhr von Retrobyte
 
+3 | -0
 
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@angelina2011:
Regelmäßige Kontrolle der Fahrtüchtigkeit wäre
da aber durchaus angemessener, findest du nicht?
Berufskraftfahrer werden alle 5 Jahre auf ihre gesundheitliche Eignung zum führen eines Lastkraftwagens geprüft.

Klar ist dies auch wieder mit Mehrkosten verbunden,
nur ist das sicherlich eine bessere Methodik,
als der älteren Generation pauschal ihrer Mündigkeit zu berauben.
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26.10.2013 13:48 Uhr von Tattergreis
 
+3 | -1
 
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@ nochmalblabla

Es mag zwar der Statistik nach stimmen das ältere Fahrer weniger Unfälle bauen, ABER:
- wie hoch sind die gefahrenen Kilometer im Jahr?
- Wird nur noch auf bekannten Straßen gefahren?
- sind auch Autofahren bei Nacht dabei?
- wie oft werden die Pedale verwechselt?
- wie gut ist die Sehleistung der Augen?
- Reaktionsgeschwindigkeit bei Gefahr?

Ich als Autofahrer ( Baujahr 1967 ) nehme schon jetzt die angebotenen Vorsorgeuntersuchungen wahr z.B. jährliche Augenkontrolle beim Augenarzt.
Mein Motto ist: Der Führerschein ist eine Art vom WAFFENSCHEIN.

[ nachträglich editiert von Tattergreis ]

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